Mac-On-Linux mit molk 0.6

Alles über MacOS und MacOnLinux

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Kristatos
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Beitragvon Kristatos » 27 Feb 2006, 20:05

ThePlayer hat geschrieben:Wieso versucht MOLK bei mir immer Classic zu Booten?
Selbst wenn ich aus dem Molk-Menu OSX starte passiert das?


Haste vielleicht in der molrc.osx die Partition mit der OS9-Installation mit dem Schalter "-boot" eingetragen ?

@Otti:
MOLK muß auf der ersten Partition der Primary Master Platte liegen ,Partition 0 (disk@0,0:0).

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Beitragvon ThePlayer » 27 Feb 2006, 21:38

Aber ich abe gar keine Auto äh ich meine Classic! :D
Ich habe nur OSX druf!
PowerBook 17" @ 1,67Ghz, 1,5GB RAM, Radeon 9600 FullHD

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Beitragvon Donar » 27 Feb 2006, 23:43

Hmmm...das Ram sollte es dann nicht sein...

Auf welcher Platte und welcher Partition liegt denn das OSX? Und was hast Du als PFad zu OSX angegeben? Damit wir nicht aneinander vorbei reden am besten bei 1 mit dem zählen anfangen-nicht die null nehmen :wink:

Wann kommt denn die Kernelpanik? Dann wenn schon OSX mit Booten dran ist? Was passiert wenn Du mit der OSX CD bootest?

Ehrlich gesagt mir fällt aber auch nicht allzuviel ein...

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Beitragvon Kristatos » 28 Feb 2006, 08:28

Glaube auch nicht daß es am RAM liegt. Der Fehler liegt bestimmt irgendwo in den Configfiles.

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Beitragvon Otti » 28 Feb 2006, 22:12

AndOrth hat geschrieben:Meine Erste ist 700MB SFS! Aber Achtung von SFS Booten geht nur mit ner neueren
Firmware. Wenn die Firmware das DIR. anzeigen kann geht vermutlich auch das
Booten.


Habe nun alles umgeräumt und meine Bootpartition SFS formatiert.
MOS bootet, und die Festplattenzugriffe sind deutlich schneller.

Kann es sein, dass Molk das nicht mag, bekomme nun eine Kernelpanik.
Habe sonst nichts geändert. zum Filesystem konnte ich keine Angaben finden.
wäre schade, wenn ich alles rückgängig machen muss....
Bis die Tage,

Otti


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Beitragvon Otti » 01 Mär 2006, 00:14

Otti hat geschrieben:Kann es sein, dass Molk das nicht mag, bekomme nun eine Kernelpanik.
Habe sonst nichts geändert. zum Filesystem konnte ich keine Angaben finden.
wäre schade, wenn ich alles rückgängig machen muss....


Habe es wieder auf FFS umgestellt und Molk bootet wieder, kann mir die Antwort
also selber geben. Das ist schade. Kein Geschwindigkeitsvorteil...
Bis die Tage,

Otti


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Beitragvon Frostwork » 01 Mär 2006, 22:44

Hi,ho!

Bin gerade über molk-0.7. Sollte am Wochendende bei gunne
zum Upload eintrudeln:
- kernel 2.6.15.4
- asfs im Kernel (also asfs-Bootplatte unterstützt)
- Auswahlmöglichkeit von wo die Konfigs gelesen werden sollen
(hda1-hda10 & hdb1 -hdb10) - viakernelcommandline
- tonnenweise Soundkartentreiber als module eingebaut
(ac97 ist gescheit unpraktisch für mol...)
- "mkswap" mit mini-howto eingebaut (für nicht linuxler evtl praktisch)
- anderer Kram, den ich gerade vergessen habe...

mol-data kann übrigens leider nicht auf einer asfs Platte liegen, weil
man von diesen keine loop-devices mounten kann:
Also Leute mit ASFS-Bootplatte: den kernel "molk" und optional
das "molk-menu" auf die Bootplatte,
mol-data und den mol-Ordner auf eine AFFS/EXT2,3 evtl auch HFS(+)

ciao
frostwork

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Beitragvon Donar » 02 Mär 2006, 00:18

Hey, das hört sich prima an. :respekt:

Ich verstehe es so, das eine Standard Soundblaster emu101 dann unter OSX läuft. Darf ich unverschämt sein und nach USB 2.0 Unterstützung über eine PCI Karte fragen?

Bye,

Donar

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Beitragvon Otti » 02 Mär 2006, 02:22

Prima, dann kann ich ja bald wieder alles umdödeln.
Bekomme Platz auf meine Bootpartition und mehr Speed.

Mal sehen wie sich das weiterentwickelt.
Klasse Sache das.....
Bis die Tage,

Otti


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Beitragvon Frostwork » 02 Mär 2006, 14:55

HiHo!
Yo, eine emu10k sollte dann (hoffentlich, hab keine...) gehen.
Natürlich auch nur als mol-audio-Karte (aber wenigsten drückts dann
nicht die Prozessorlast...
USB2.0 scheint nicht in mol eingebaut zu sein.
Allerdings kann man die USBKarte immerhin als 1.1 device nehmen.
Wenn man modprobe usb-storage in start-misc aktiviert, wird
ein eventueller USB-2.0-Brenner als SCSI-Device mitgemounted
und das gibt dann HighSpeed unter OSX. (ähnlich wohl auch mit
USB-Platten, ahb ich noch gar nicht ausprobiert...
Wenn usb-storage an ist, fehlt allerdings die "richtige" USB-Unterstützung unter mol, da ja schon linux usb in Anspruch nimmt...

ciao erstmal
frostwork

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Beitragvon MajorTom » 02 Mär 2006, 15:36

Mensch Otti, mach nicht son Scheiß.
Installier alles auf die Bootpartition und gut ist :-)
Pegasos PPC

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Beitragvon MajorTom » 02 Mär 2006, 15:38

Geht MOLK auch auf Peg1?
Oder ist das ein Problem auf meiner Seite?
Vielleicht bin ich auch nur zu blöd, die Konfigfiles richtig einzurichten.
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Beitragvon Frostwork » 02 Mär 2006, 15:45

HiHo!

molk-0.7 ist gerade bei gunne angekommen :)
Momentan geht molk leider nicht auf dem peg1, da ich mol-0.9.71-pre8
eingebaut habe, das letzte mol was auf dem peg1 geht ist aber
0.9.68. Wenn jemand einen Link hat wo ich die Quellen für das
neueste 0.9.68 herkrieg (möglichst viele Patches :) ) kann ich mich mal
an einer peg1 version versuchen...
ciao
frostwork

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Beitragvon analogkid » 02 Mär 2006, 16:06

Frostwork hat geschrieben:Wenn jemand einen Link hat wo ich die Quellen für das
neueste 0.9.68 herkrieg (möglichst viele Patches :) ) kann ich mich mal
an einer peg1 version versuchen...


Die MacOnLinux-Seite hat doch einen Bereich für ältere Versionen, oder vertue ich mich da jetzt?
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Beitragvon Frostwork » 02 Mär 2006, 16:17

Ja, schon, da liegt aber nur die originale unangetastete 0.9.68 rum.
Schön wäre halt noch ein paar patches zu haben, damit z.B.
usb gescheit funzt...
frostwork

edit: Hab gerade geguckt: Da ist nicht mal mehr die 0.9.68 zu finden...

Raoul

Beitragvon Raoul » 02 Mär 2006, 21:37

versuch's doch mal über den Gentoo-Source-Tree, vielleicht haben die das Teil ja noch da :?: Ansonsten die Debian-CD-Pakete durchsuchen, da müßte doch auch der Source rumwuseln, oder :?:

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Beitragvon Frostwork » 04 Mär 2006, 17:43

Beigentoo gibt's "nur noch" die -71-preX, und meine debian-cds sind
dermassen alt, dass die mol-sources wohl noch älter als die offizielle
0.9.68 sind...
Naja auch Wurscht, der Bedarf einer Peg1 Version scheint sich ja in
Grenzen zu halten...
frostwork

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Beitragvon Kristatos » 04 Mär 2006, 20:46


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Beitragvon Otti » 04 Mär 2006, 23:49

MajorTom hat geschrieben:Mensch Otti, mach nicht son Scheiß.
Installier alles auf die Bootpartition und gut ist :-)


ja, ja, da isses ja auch alles, aber ich habe damals Anweisungsgerecht von meiner riesen Platte nur 100 MB für Mos abgezwackt und das wird nun langsam eng....
Wenn es nicht das Problem gäbe, ab einer bestimmten MB Höhe MOS zu booten würde ich das umfrickeln.
Aber ich habe keine Lust, mein komplettes Linux und den Mac, neu zu installieren....


Ambient mit seinen ganzen Images wir immer größer genau wie MUI auch.
Da ist es nett, wenn man da das MOLK auslagern kann....

Habe das mit der Auslagern auch gemacht, aber aus unerfindlichen Gründen geht dann kein Netz, das ganze zurückkopiert geht wieder.

Manchmal ist es zum Mäuse melken.
Hat noch jemand dieses Problem?
Vielleicht geht es dann ja ab der nächsten Version.

Die aktuelle MOLK Version (0,7) ist ja auch noch viel größer, überlege noch ob ich wieder den Vorgänger nehme, ist kleiner. Soundkarte wohnt auch nicht in meinem Peg da reicht mir was er schon kann ... und MOLK 0,6
Bis die Tage,

Otti


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Beitragvon Murmel » 05 Mär 2006, 18:36

@Frostwork
Also ich habe auch mal versucht auf meinem Peg1 mit mol 0.7 Macosx10.2 zu booten.

Das funktioniert auch, es geht bis zur Auswahl der Festplatte, und da ist keine Auszuwählen.
Vermutlich noch ein Fehler in der Config von mir.

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Beitragvon Frostwork » 06 Mär 2006, 15:12

Hi!

@Kristalos
Dankä! Das -1b sieht vielversprechend aus. Werd's mir gelegentlich mal reinziehen...

@Otti:

0.7 ist grösser weil halt tonnenweise alsa-module mit eingebaut sind.
Ich würde wirklich nicht unbedingt mit dem ac97 unter mol workeln,
drückt viel zu arg den Prozessor....
Hab Dir gerade per email geschrieben, dass ich keine Ahnung habe,
warum Dein Netzwerk nicht geht, wenn Du die Datafiles auf einer anderen
Platte hast... Mal schaun...


@Murmel:

Eine unformatierte Partition, die Du benutzen willst, muss mit "-force"
in der Konfig markiert werden, dann sollte sie hoffentlich erkannt werden.
(schau lieber 3x bevor Du eine falsche partition "forced", sonst
gibt's evtl einen nicht gewollten Datenverlust...

ciao
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Beitragvon Schlonz » 06 Mär 2006, 23:47

@murmel:

Ich konnte auch nicht auf Anhieb OSX auf ner Platte installieren, auch wenn die Partition mit "-force" angewählt wurde. Die Lösung bestand bei mir darin, über das Menü am oberen Bildschirmrand während der Festplattenauswahl der Installation das Festplatten-Dienstprogramm aufzurufen, anschließend die Partition mit HFS zu formatieren, danach die Installation abzubrechen, dann molk nochmal zu booten, und danach ließ sich die nun formatierte Partition problemlos für eine Installation auswählen.
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Beitragvon Schlonz » 07 Mär 2006, 15:14

Frostwork hat geschrieben:Ich würde wirklich nicht unbedingt mit dem ac97 unter mol workeln,
drückt viel zu arg den Prozessor....


Hm, unter MorphOS scheint das mit dem Performance-Einbruch unter Verwendung des AC97 nicht sonderlich ins Gewicht zu fallen - ich habs zwar nicht selbst probiert, aber irgendwo hab ich gelesen, dass zumindest bei MP3-Abspielen die Prozessorauslastung bei Verwendung einer Soundkarte genauso hoch bzw. niedrig sei wie bei Verwendung des AC97-Chipsatzes; und selbst wenn das eine Falschinformation sein sollte, ist die Prozessorauslastung bei mir mit AC97 und MP3 nur bei wenigen Prozent, so dass beim normalen Arbeiten keinerlei Performanceeinbußen zu spüren sind.

Warum wird bei MOL denn der Prozessor so stark gebeutelt, wenn man AC97 nutzt? Wäre dem schon abgeholfen, wenn man den Sound in den OSX-Einstellungen einfach abschaltet oder müsste man schon im Start-Script die AC97-Unterstützung abschalten?
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Beitragvon Donar » 07 Mär 2006, 15:35

Bei mir hat es des öfteren mal unter MOS gestottert wenn ich im Browser scrollen wollte, mit der Soundblaster war es dann nicht mehr so.
Ist allerdings eine ca. 2 Jahre alte Erfahrung...

Der AC97 Codec beansprucht die CPU _glaub_ich_ nur wenn man auch etwas abspielt. OSX ist von vornherein so wie es aus sieht etwas "fetter" als MOS, und das ganze GUI tam tam in OSX macht es für den G4 nicht gerade einfacher.

Bye

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Beitragvon Schlonz » 07 Mär 2006, 18:12

Donar hat geschrieben:Bei mir hat es des öfteren mal unter MOS gestottert wenn ich im Browser scrollen wollte, mit der Soundblaster war es dann nicht mehr so.
Ist allerdings eine ca. 2 Jahre alte Erfahrung...


Das hab ich zuletzt (sehr selten) bei meinem Peg1 erlebt, doch das soll angeblich ein DMA-Problem gewesen sein, wenn ich das damals richtig in der AmigaPlus gelesen habe. Vom Peg2 kenne ich dieses Problem überhaupt nicht.

Donar hat geschrieben:Der AC97 Codec beansprucht die CPU _glaub_ich_ nur wenn man auch etwas abspielt.


Das würde theoretisch Sinn machen, da m.E. der AC97-Grundgedanke ist, dass normalerweise eine CPU größtenteils Däumchen dreht und daher ruhig ein paar % für die Sounddatenberechnung abzweigen kann. Das Analog-Digital-Umwandeln übernimmt dann halt AC97.

Doch wenn MOL so sehr performancemäßig einbricht unter AC97 könnte es evtl. sein, dass das unter MacOS liegende Linux aus irgendwelchen Gründen beim Durchschleifen des AC97 Rechenpower frisst. Reine Vermutung meinerseits, ich hab keine echte Ahnung davon.

Donar hat geschrieben:OSX ist von vornherein so wie es aus sieht etwas "fetter" als MOS, und das ganze GUI tam tam in OSX macht es für den G4 nicht gerade einfacher.


"etwas" ist gut.... ;-)

Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass OSX auf nem echten Mac mit 867 MHZ (das ist die Geschwindigkeit, die der Menüpunkt "über diesen Mac" anzeigt) _so_ schneckt wie unter MOL auf dem Peg2. Da war ja mein A1200 mit 060 fixer, was die Antwortzeiten und den Bildaufbau angeht - wohlgemerkt mit dem zwar hässlicheren, aber nicht soooo viel schlechterem AmigaOS 3.5.

Oder sind wir Amiga/MorphOS-User nur so verwöhnt was Antwortzeiten angeht?
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Beitragvon DJBase » 07 Mär 2006, 18:39

Unter MacOS X sind die Reaktion bei Fensteraufbau usw. bewußt verzögert worden, damit das ganze etwas mehr smooth daherkommt. Das kann man selbst manipulieren über gewisse Shellcodes, fallen mir aber gerade nicht ein. Allerdings kam es mir jetzt damals nicht so schlimm vor im gegensatz zu einem echten Mac. Jedenfalls ist es viel angenehmer als MorphOS auf PowerUP. :lol:

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Beitragvon Donar » 07 Mär 2006, 19:18

Schlonz hat geschrieben:Das hab ich zuletzt (sehr selten) bei meinem Peg1 erlebt, doch das soll angeblich ein DMA-Problem gewesen sein, wenn ich das damals richtig in der AmigaPlus gelesen habe. Vom Peg2 kenne ich dieses Problem überhaupt nicht.


Der Peg war ein 2-er, ich denke auch das es da Probleme entweder zwischen den Programmen oder sonst wie gab, anscheinend konnte sich das Gerät nicht entscheiden ob es jetzt Scrollen oder Musik spielen sollte...

Schlonz hat geschrieben:Oder sind wir Amiga/MorphOS-User nur so verwöhnt was Antwortzeiten angeht?


Ja, das sind die Amiga User, genau wie sie mit einem übelst kurzen Systemstart gesegnet sind. Ich finde das mein Pegasos G4 etwas schneller ist als mein Macmini 1.25 Ghz, kommt aber sicher daher das im Peg eine schnellere Platte ist.
Wenn du mal in nem MacForum bist frag mal wieviel Speicher Du mindestens haben solltest, alle werden Dir "Mindestens ein Gbyte" antworten. -> Im Peg hat man ja meistens nicht so viel Speicher und mit weniger wird OSX wohl träge...

Schlonz hat geschrieben:Ich kann mir aber irgendwie nicht vorstellen, dass OSX auf nem echten Mac mit 867 MHZ (das ist die Geschwindigkeit, die der Menüpunkt "über diesen Mac" anzeigt)


Ähm, war jetzt extra noch mal am Peg: CPU Geschwindigkeit ist definitiv 1GHz, das sollte bei Dir eigentlich auch so sein...

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Beitragvon Schlonz » 08 Mär 2006, 00:37

@Donar:

1 GB Minimum? Najut, dann hab ich ja schonmal einen Punkt, der das doch etwas behäbige Verhalten unter MOL erklärt.

Mit 867 MHZ meine ich die Angabe, die mir OSX nennt. MorphOS nennt mir sowohl bei Ambient als auch bei dem Befehl cpu 1 GHZ Taktfrequenz.

Ist das bei Dir anders?
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Beitragvon Donar » 08 Mär 2006, 08:17

Ja, wenn ich über diesen Mac aufrufe steht da 1GHz... hmm keine Ahnung wie das kommt.

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Beitragvon Frostwork » 08 Mär 2006, 17:09

Hi!

Der AC97 ist unter mol deshabl so lahm, da der Sound emuliert wird
(sprich es ist eine mol-Soundkarte im OSX und kein AC97-chip...)
Die 867 mhz sind ziemlich strange...
Vielleicht nochmal osx neu installieren oder Prozessor putt...
mmmh keine Ahnung...
frostwork

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Beitragvon analogkid » 09 Mär 2006, 00:20

so, ich habe mir mal molk 0.7 geladen und installiert, und die Art es zu konfigurieren gefällt mir recht gut. Allerdings wird das MacOS (in meinem Fall 10.2) nicht geladen. Es erscheint nur der Bildschirm mit dem Pinguin, welcher den Apfel umarmt, sonst nichts). Woran mag es liegen?
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Beitragvon Raoul » 09 Mär 2006, 00:50

@ analogkid,

hast du zwei CD/DVD-Laufwerke im Peg :?: Wenn ja dann CD ins letztere (Secondary Slave) erst dann klappte der Test auch hier.

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Beitragvon Murmel » 09 Mär 2006, 01:56

analogkid hat geschrieben:so, ich habe mir mal molk 0.7 geladen und installiert, und die Art es zu konfigurieren gefällt mir recht gut. Allerdings wird das MacOS (in meinem Fall 10.2) nicht geladen. Es erscheint nur der Bildschirm mit dem Pinguin, welcher den Apfel umarmt, sonst nichts). Woran mag es liegen?


Das hatte ich auch, das liegt daran wenn keine bootfähige Mac-OS-cd gefunden wird. Mit MacOS10.2 geht bei mir, mit macOS9 nicht.

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Beitragvon Schlonz » 09 Mär 2006, 01:59

Bei mir musste es auch das Secondary Slave Laufwerk sein, nicht Master.

Das Flag --cdboot hast Du gesetzt?
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Beitragvon Schlonz » 09 Mär 2006, 02:06

Frostwork hat geschrieben:Hi!

Der AC97 ist unter mol deshabl so lahm, da der Sound emuliert wird
(sprich es ist eine mol-Soundkarte im OSX und kein AC97-chip...)
Die 867 mhz sind ziemlich strange...
Vielleicht nochmal osx neu installieren oder Prozessor putt...
mmmh keine Ahnung...
frostwork


Aha, das mit der Emu ist interessant zu wissen.

Ich hab vorhin unter MorphOS mal memtest ausgeführt... folgendes wird angezeigt:

Allocated memory at 0x22B6DD80 -> 0x3C5CE47F, 430311168 bytes
Writing 0x00000000... 222 MB/sec.
Verifying 0x00000000... 153 MB/sec. Total 2 errors.
Memory is faulty!

mit memtest 50.8.

Der Speed ist schonmal unter aller Sau für G4-Verhältnisse, soviel steht fest.

Kann es wegen der Fehler, die memtest angibt, sein, dass OSX den Rechner bei 867 MHZ sieht? Immerhin ist zwischen 867 MHZ und 1 GHZ rund 20% Unterschied, der sich aber bei CPU-intensiven Aufgaben wie MP3-Encodieren nicht bemerkbar macht; der Speed dabei liegt bei rund 66% mehr als mit dem Peg1 mit 600 MHZ, was ziemlich genau dem Plus an Taktgeschwindigkeit entspricht.

Mit Ripper komm ich auf durchschnittlich 4x Speed beim Rippen von Audio-CD nach MP3 mit 128 Kbit. Ist da jemand von Euch schneller?
Schlonz

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Beitragvon analogkid » 09 Mär 2006, 07:55

Raoul hat geschrieben:hast du zwei CD/DVD-Laufwerke im Peg :?: Wenn ja dann CD ins letztere (Secondary Slave) erst dann klappte der Test auch hier.


Ich hab 2 Laufwerke im Peg, wobei ich beide ausprobiert habe, gleicher Effekt

Murmel hat geschrieben:Das hatte ich auch, das liegt daran wenn keine bootfähige Mac-OS-cd gefunden wird. Mit MacOS10.2 geht bei mir, mit macOS9 nicht.


Bin mir ziemlich sicher, dass die CD bootfähig ist.

Schlonz hat geschrieben:Bei mir musste es auch das Secondary Slave Laufwerk sein, nicht Master.

Das Flag --cdboot hast Du gesetzt?


ja, ist gesetzt.
Frail as ever, still the most severe

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Beitragvon Frostwork » 10 Mär 2006, 13:43

Hi!
@Schlonz:

Hhm, dann ist vielleicht auch "nur" Dein Ram kaputt...
Kann Dir da leider aber nicht weiterhelfen... :(

@analogkid:

Bei mol ist es komischerweise so, dass, wenn man im kernel ide-cd
verwendet (was auch gut so ist), die cd-Laufwerke trotzdem noch als
blkdev devices in die Konfig (molrc.osx) geschrieben werden müssen.
Ich habe die Laufwerke per default auf /dev/hdc & /dev/hdd gesetzt.
Falls Deine CD-Laufwerke am 1.Bus rumhängen musst Du
in der Konfig hdc/d durch hda/b ersetzen.
Was anderes fällt mir gerade auch nicht ein...

ciao
frostwork

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Beitragvon hawe » 10 Mär 2006, 21:45

Hi Frostwork,

hast Du einen Tipp für mich wie ich das mit der Uhr unter Molk hinbekomme?
Sie läuft eine Std. falsch, ich muss London unter Mac OS einstellen damit die richtige Zeit angezeigt wird.

cu
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Beitragvon analogkid » 11 Mär 2006, 10:00

Frostwork hat geschrieben:Bei mol ist es komischerweise so, dass, wenn man im kernel ide-cd
verwendet (was auch gut so ist), die cd-Laufwerke trotzdem noch als
blkdev devices in die Konfig (molrc.osx) geschrieben werden müssen.
Ich habe die Laufwerke per default auf /dev/hdc & /dev/hdd gesetzt.
Falls Deine CD-Laufwerke am 1.Bus rumhängen musst Du
in der Konfig hdc/d durch hda/b ersetzen.
Was anderes fällt mir gerade auch nicht ein...


Meine Laufwerke hängen als Secondary Master und Slave dran, hdc und hdd müssten also passen. Trotzdem startet das MacOS nicht. Komischerweise liegt es wohl nicht an OSX, OS9.2 startet auch nicht.
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Beitragvon Max » 08 Mai 2006, 16:13

gibs denn da Offiziell unterstützung für Pegasos-1 Maschinen ? Ich habe zwar nen echten Mac, aber ich kann mir keine möglichkeit einfach ungenutzt lassen irgendwas auszuprobieren. Mir reicht es auch wenn ich OS9 Booten kann, weil auf meinem G3 BW nur OSX drauf is.
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Beitragvon analogkid » 08 Mai 2006, 23:14

Max hat geschrieben:gibs denn da Offiziell unterstützung für Pegasos-1 Maschinen ?
Ich habe zwar nen echten Mac, aber ich kann mir keine möglichkeit einfach ungenutzt lassen irgendwas auszuprobieren. Mir reicht es auch wenn ich OS9 Booten kann, weil auf meinem G3 BW nur OSX drauf is.


MOL geht auf dem Peg1 nur bis zu 0.9.68 (hat wohl was mit der OpenFirmware zu tun). Von PegXMac gibt eine speziell angepasste Version für den Pegasos, die auch soweit geht. Aber auf einem G3-Pegasos ist MOL wirklich keine große Freude...
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Beitragvon Max » 10 Mai 2006, 14:42

Aber auf einem G3-Pegasos ist MOL wirklich keine große Freude...
Zur Kenntniss genommen, es kann ja nicht schlimmer sein wie Windows 95 auf einem 386er (hab ich mal zwei Jahre mit gearbeitet)
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Beitragvon Schlonz » 20 Dez 2006, 01:43

Ich muss diesen Thread einfach nochmal rauskramen...

Seit Erscheinen von molk 0.7 benutze ich dieses mit OSX 10.3.9. Heute habe ich dann mal das OSX-Sicherheitsupdate 2006-7 durchgeführt, und nach kompletter Installalation musste ich OSX neu starten. Dabei bekam ich erstmal einen gehörigen Schrecken - der Bildschirm weist nur noch eine Auflösung von geschätzten 600x400 auf, und das Ändern der Bildschirmeinstellung in den Systemeinstellungen brachte absolut keine Änderung. Mein Monitor zeigt jeweils - unabhängig von der eingestellten Auflösung und Bildwiederholungsfrequenz - stets 31 khz / 59 hz an.

Sogar der Start- und Abmeldescreen von molk ist hin - keine lustige Grafik mehr im Hintergrund, nein, hässlicher Textmodus ist angesagt. Echt asi...

Zum Glück hatte ich auch noch molk 0.6 auf meiner Boot-Partition. Die drei oder vier molk*-Dateien flugs durch die alten Dateien ersetzt, und nun geht OSX wieder wie vorher.

Lange Rede kurzer Sinn: offenbar steckt in molk 0.7 ein Fehler, der erst jetzt zum Tragen kam.

Kann das jemand bestätigen oder bin ich der einzige, der nach dem letzten OSX-Sicherheitsupdate diese Probleme mit molk 0.7 hatte?
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Beitragvon Schlonz » 19 Jun 2007, 17:20

Hallo Leute,

mein Problem von oben hatte übrigens am langsam fortschreitendem Kaputtgehen von meinem Speicher gelegen... ich hab immer gedacht, dass Speicher entweder heile oder kaputt ist, aber so wird man eines besseren belehrt. Wie dem auch sei, das obige Problem trat immer häufiger auf, und auch das Tauschen der molk-Versionen brachte nachher nix mehr. Und dann hab ich auch noch andauernd kernel panics dazu bekommen.

Speicher ausgetauscht, Probleme weg. So einfach ist das manchmal - muss man nur erstmal drauf kommen.

Nun zu einer anderen Frage, Speicher betreffend. Ich habe meine zwei Speicherriegel (jeweils 512 MB) ausgetauscht gegen einen mit 1 GB. Der läuft auch super unter MorphOS, auch unter OSX alles OK - sofern ich bei letzterem in der MOLK-Voreinstellungsdatei OSX maximal 512 MB RAM zuweise. Alles darüber hinaus führt zu einem Fehler während des Hochfahrens des Linux-Kernels, von wegen nicht genug Speicher verfügbar.

Dieses Problem hatte ich zwar vor dem Austauschen der beiden 512er Riegel gegen den mit 1 GB, aber da hab ichs noch darauf geschoben, dass der für OSX reservierte Speicher in einem Stück, also in einem Riegel, liegen müsste, was zugegebenerweise nur eine Vermutung war.

Kann man OSX über MOL vielleicht nicht mehr als 512 MB zuweisen?
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Beitragvon ForgottenHero » 19 Jun 2007, 20:30

Schlonz hat geschrieben:Hallo Leute,

mein Problem von oben hatte übrigens am langsam fortschreitendem Kaputtgehen von meinem Speicher gelegen... ich hab immer gedacht, dass Speicher entweder heile oder kaputt ist, aber so wird man eines besseren belehrt. Wie dem auch sei, das obige Problem trat immer häufiger auf, und auch das Tauschen der molk-Versionen brachte nachher nix mehr. Und dann hab ich auch noch andauernd kernel panics dazu bekommen.

Speicher ausgetauscht, Probleme weg. So einfach ist das manchmal - muss man nur erstmal drauf kommen.

Nun zu einer anderen Frage, Speicher betreffend. Ich habe meine zwei Speicherriegel (jeweils 512 MB) ausgetauscht gegen einen mit 1 GB. Der läuft auch super unter MorphOS, auch unter OSX alles OK - sofern ich bei letzterem in der MOLK-Voreinstellungsdatei OSX maximal 512 MB RAM zuweise. Alles darüber hinaus führt zu einem Fehler während des Hochfahrens des Linux-Kernels, von wegen nicht genug Speicher verfügbar.

Dieses Problem hatte ich zwar vor dem Austauschen der beiden 512er Riegel gegen den mit 1 GB, aber da hab ichs noch darauf geschoben, dass der für OSX reservierte Speicher in einem Stück, also in einem Riegel, liegen müsste, was zugegebenerweise nur eine Vermutung war.

Kann man OSX über MOL vielleicht nicht mehr als 512 MB zuweisen?


Ich glaube nicht. Habe das gleiche Problem!
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DJBase

Beitragvon DJBase » 06 Jul 2007, 21:13

Nach langem wollte ich jetzt auch endlich mal Molk ausprobieren, allerdings bekomme ich nur die Kernel Panic zu sehen. :cry:

Ich habe gesehen, das Molk versucht hda1 zu mounten (u.a. zum laden der mol-data), was bei mir aber nicht funktionieren kann, da es hda1 nicht gibt (meine Festplatte ist hdc). Kann man das irgendwie beeinflussen?

Edit: Ok, habe das Bootmenu gesehen und die Platte geändert, aber ändert irgendwie auch nichts am Problem?
Dateianhänge
molk.jpg
Molk Kernel Panic
(92.12 KiB) 201-mal heruntergeladen

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Beitragvon Schlonz » 06 Jul 2007, 23:27

Hi DJBase,

wenn Du die Anleitung genau gelesen und auch entsprechend befolgt hast und so molk korrekt konfiguriert ist (und ich gehe jetzt einfach mal davon aus dass Du das alles gemacht hast, bist schließlich kein Linux-noob wie ich - obwohl mich der Screenshot doch etwas stutzig macht, von wegen Datei nicht gefunden und so), dann liegt ein kernel panic meist an kaputtem RAM. So stehts auch in diversen Linux-Foren.

Mein RAM z.B. war laut memtest reverse extensive OK, trotzdem hatte ich unter MOS immer häufiger Festplattenschreibfehler, unerklärbare Abstürze, und OSX kam andauernd mit kernel panics an.
Schlonz

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DJBase

Beitragvon DJBase » 07 Jul 2007, 02:45

Der RAM ist in Ordnung, das kann ich soweit wohl ausschließen, denn ich habe sonst mit MorphOS oder Linux keine Probleme.

Die molk Daten liegen alle auf einer FFS Partition. Ich weiß im Moment auch nicht, woran es jetzt so genau hängt.

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Beitragvon Palmiga » 07 Jul 2007, 09:32

DJBase hat geschrieben:Nach langem wollte ich jetzt auch endlich mal Molk ausprobieren, allerdings bekomme ich nur die Kernel Panic zu sehen. :cry:

Ich habe gesehen, das Molk versucht hda1 zu mounten (u.a. zum laden der mol-data), was bei mir aber nicht funktionieren kann, da es hda1 nicht gibt (meine Festplatte ist hdc). Kann man das irgendwie beeinflussen?

Edit: Ok, habe das Bootmenu gesehen und die Platte geändert, aber ändert irgendwie auch nichts am Problem?


MOLK ist darauf angewiesen, daß die Daten auf hda1 liegen.
Frostworks hat mir einmal eine spezielle Version geschickt, die auch mit hdc1 funktionierte.

Ich hab die aber nicht mehr, weil ich zwischenzeitlich einfach ma die IDE-Kabel vertauscht habe und wieder hda1 richtig ist.

DJBase

Beitragvon DJBase » 07 Jul 2007, 11:33

Achso, ich dachte man kann das mit der Option molkhd= entsprechend umleiten. Na dann werd ich wohl umstecken müssen.


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