Mini und Firewire

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Mini und Firewire

Beitragvon AmigaHarry2 » 05 Feb 2014, 14:08

Da ich MACOS gerne via externer FirewireHD betreiben möchte, habe ich eine FW in der Bucht geschossen (Type ZX-5 UltarCool bzw. MS-35C2 mit IDE180GB). Der Controller kann USB und FW. Unter USB erkennt sie sowohl MAC (OS10.5.8 bzw. MOS3.4) als auch der Peg2, aber unter Firewire taucht gar nichts auf... auch nicht im Boot-Menü des Mini und auch nicht am Powerbook (Gegentest am Pegasos mit Helios ebenfalls erfolglos).
Irgenwo habe ich gelesen das es Probleme mit großen HD geben kann, daher eine (wirklich) kleine 256MB-Platte auch getestet - erfolglos.
Habe auch schon PRAM rückgesetzt und das Gerät einige Zeit vom Netz getrennt - hilft alles nix....der MAC-System-Profiler findet auch nichts.
Was kann ich noch machen? Gibts am MAC da was Spezielles?
Ich gehe davon aus das der FW-Controller im ext. Gehäuse OK ist - schließlich geht ja USB und soweit ich sehen kann ist das derselbe Chip.....
Lt. Etikette im inneren des Gehäuses sollte das Ding für MacOS ab 8.6.9 geeignet sein.....
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Re: Mini und Firewire

Beitragvon p-OS » 05 Feb 2014, 15:00

Also ich hab ne Platte, die hat USB und FW400, 500 GB und die wird auch per Firewire erkannt. Im Bootmenü erscheint die natürlich nur, wenn auch ne bootfähige Partition drauf ist.
Unter MOS und OS X aufm Desktop vermutlich nur, wenn die Partitionstabelle in einem unterstützten Format ist und auch ne formatierte Partiton da ist. Ich würde vermuten, daß sie auf jeden Fall sichtbar ist unter MOS in der HDTollBox sowie unter OS X im Festplattenmanager (oder wie das Dienstprogramm heißt).

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Re: Mini und Firewire

Beitragvon AmigaHarry2 » 05 Feb 2014, 15:15

Nein, leider taucht sie bei beiden nicht auf.......es ist als wäre gar nichts angeschlossen.....
Die HD selbst ist NTFS - zumindest meldet sie sich unter USB so an. Die kleine Versuchsplatte ist eine alte FAT16..(war mal eine alte A600 original HD)
Gibt es eine Einschränkung bez. der verwendeten Platten am MAC? Da ist eine ganz normale, auf Master gejumperte ATA/IDE drinnen - keine SATA, etc.
Das Kabel habe ich auch durchgemessen - scheint OK zu sein.
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Re: Mini und Firewire

Beitragvon mistral » 05 Feb 2014, 22:45

Kannst Du die Platte noch an einem anderen Mac testen? Sonst melde Dich mal, dann komm ich kurz vorbei und nehme meinen mit.
Von einer Beschränkung weiß ich nichts, ich konnte mit meinem Mac Mini eine Firewire Platte mit 1 TB benutzen, kein Problem. Allerdings wurde die nach etwa zwei Jahren nicht mehr erkannt, nur noch der USB Port der Platte. Ich kam auch nie dahinter, was da los war oder ist, bin zu dem Schluß gekommen, dass der Firewire Anschluss hin ist :( Warum auch immer ...

Falls Du die Platte mal testen willst, melde Dich. Vielleicht erkennt sie mein Mac Book Pro ?

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Re: Mini und Firewire

Beitragvon AmigaHarry2 » 05 Feb 2014, 22:57

Hallo Nico!

Danke für das Angebot. ich habe sie jetzt an 2 Minis und dem Powerbook probiert - geht nicht. K.A. warum - die Kontrollerplatine zeigt keine Auffälligkeiten. Seltsam, da über denselben Chip auch USB läuft und das geht ja. Bei den FW-Ports sind nur ein paar Widerstände, eine Diode und Kondensatoren dazwischen. Widerstände und Diode scheinen nach Messung OK.....seltsam!

Boote die MACs jetzt halt über USB - geht auch und gar nicht schlecht. Ist nicht langsamer als Firewire. Muss mir nur noch ein devalias in der OF anlegen, weil das Eintippen des ganzen Pfades nervt irgendwie......
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Re: Mini und Firewire

Beitragvon AmigaHarry2 » 06 Feb 2014, 17:18

Frage an die Mac-Experten:

Das Booten von USB-Geräten klappt ja recht gut - durch Eingabe des Bootstrings in der OpenFirmware. Nun habe ich keine Lust die Wurst jedes mal einzutippen und habe mir ein devalias zurechtgelegt. Davon booted er auch und der Apfel erscheint, aber nach kurzer Zeit kommt das Prohibitary sign....was bedeuted das er das RootFS nicht findet..... Gebe ich den Bootpfad direkt ein bootet er von derselben Platte durch.
Beispiel MacMini G4:

<boot ud:,\\:tbxl> bootet ganz normal von der USB-Platte. Das Devalias <ud> ist dabei bereits von Werk aus gesetzt - es bedeutet: /pci@f2000000/usb@1b,1/disk@1

leider mag die OF des MAC keine devalias in devalias - also
<devalias usbhd ud:,\\:tbxl>
geht nicht, es muss der ganze Pfad rein:
<devalias usbhd /pci@f2000000/usb@1b,1/disk@1:,\\:tbxl>

Leider führt boot usbhd dann zu oben beschriebenen Problemen. Gibt man den ganzen Pfad direkt ein bootet er durch....

Warum? Was ist falsch?
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Re: Mini und Firewire

Beitragvon AmigaHarry2 » 06 Feb 2014, 21:38

Da ich das so nicht hinbekommen habe und ich sowieso ein Bootmenü ala Pegasos haben möchte, habe ich mir ein kleines Bootscript in Forth adaptiert und auf der boot-partition abgespeichert. Momentan kann ich es mit boot hd:menue aufrufen und starten (booten von wahlweise MOS oder MAC von USB klappt super). Aber: Ich schaffe es nicht das Menue automatisiert beim Einschalten aufzurufen. Die OF des Apple ignoriert die ENV-Variable boot-file komplett. Als boot-command ist ja mac-boot per default. Wenn man das ändert kommt man wenigstens ohne den Affengriff beim Start in die OF (gut, geht auch mit auto-boot?=off) - aber dann gehts wieder nur händisch weiter.....
Wie kann ich beim Starten automatisch mein Script aufrufen?
(Mann, wie einfach ist das dagegen am Pegasos....)
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