Maxcimale Partitionsgröße mit SFS

Das Mikrokernel-Betriebssystem für die PowerPC-Architektur

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Beitragvon mirko_naumann » 06 Okt 2007, 14:19

@wax

Bei mir laufen nur Trance, PatchLoadSegOS4, CA, RexxMast, MemOptimizer und eben MOSNet.

MOSNet benutze ich aber nur, um eine TCP/IP-Verbindung zu meinem ADSL2-Routermodem herzustellen. Für mehr nicht.

@Nordlicht

Kannst auch die HDToolBox nehmen.

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Beitragvon wax » 15 Okt 2007, 18:38

mmmmh.. vieleicht liegts an memoptimizer das es bei dir läuft.. muss ich mal ausprobieren..
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Beitragvon MajorTom » 16 Okt 2007, 11:41

Nordlicht hat geschrieben:Ganz dumme Frage: Mit welchem Tool richtet ihr USB-Platten ein bzw. lest die Goemetrie aus ?
In SCSI-Config sehe ich keine USB-Platten.


Mit GiggleDisk lese ich die Geometrie von USB-Platten und erzeuge gleich ein Mountfile damit.
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Beitragvon mk » 16 Okt 2007, 14:54

analogkid hat geschrieben:
Nordlicht hat geschrieben:Ganz dumme Frage: Mit welchem Tool richtet ihr USB-Platten ein bzw. lest die Goemetrie aus ?
In SCSI-Config sehe ich keine USB-Platten.


Entweder du startest SCSIConfig aus der Shell (scsiconfig usbscsi.device) oder du nimmst HDInstTools aus dem Aminet.


Womit es bei HDInstTools erstmal genauso wenig geht, wie bei SCSIConfig bei WB-Start!

Die Lösung: als Tooltype "device=usbscsi.device" eintragen. Funktioniert bei SCSIConfig als auch bei HDInstTools. Bei HDToolbox lautet es: "SCSI_DEVICE_NAME=usbscsi.device".

Und dann spielt auch die Version von Poseidon eine Rolle. Auf 3.8 muss man für den Peg aber noch bis MorphOS 2.0 warten, oder man baut sich (bei Vorhandensein einer 68k Full Lizenz von Poseidon) etliches aus dem 68k Poseidon 3.8 rein.
Dateianhänge
Poseidon3.8_68k-Peg_MOS2.jpg
(269.19 KiB) 78-mal heruntergeladen

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Beitragvon AmiMann » 17 Okt 2007, 18:05

Hi

war jetzt mal zu faul um alles durchzulesen. Habe aber ein kleines Problem. Meine neue 160GB Platte habe ich in einige Partitionen aufgeteilt. Workbench reichen mir 512MB und Work 4GB und die restlichen Partitionen sind zwischen 10 und 30GB. Jetzt habe ich teilweise Probleme damit und kann mir nicht erklären was nun los ist und ob ich etwas verkehrt gemacht habe. Die Work Partition funktioniert mal und mal nicht. Die fehlermeldung die kommt heißt "findextentbnode: findbnode() cant'find key 107175" davor kommt noch "cheksum error". Was kann ich tun? Neu Formatieren und wieder alles neu installieren? Hab jetzt MOS1.4.5 drauf weiß nicht welche SFS version und gibt es schon eine neue und wenn ja wo? Hab auch (hoffe ich doch richtig) rausgelesen das MOSNet bei einigen mit die Ursache ist. Ich hab die Version 1.2 drauf und die startet von Work gleich mit. Wäre es eine Ursache?


Mfg Jens
Nur die, die es schaffen anders zu denken als die Masse, werden die Dinge verändern !

Mfg AmiMann

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Beitragvon mirko_naumann » 17 Okt 2007, 21:11

So, jetzt bin ich auch mal wieder da.

Durfte grade meine Peggy zerlegen (mit Wasserkühlung und allem drum herum) und an der Hauptplatine Lötpunkte und Chips nachlöten wegen kalter Lötstellen. Da gabs nämlich zuerst ständig Wackelkontakteffekte und plötzlich war kein IDE mehr auf dem PCI-Bus zu finden. Sowas nervt!!!

Zum Glück hat es aber geklappt.

Mit MOSNet hatte ich dann auch noch ein kleines Problem - nein, nicht so wie meine Vorgänger schrieben. Sondern total banal (wenn man´s weiß) und ärgerlich (wenn man´s nicht weiß).

Ich kam einfach nicht mehr ins Internet: "Verbindungsrücksetzung durch peer", während alle anderen an meinem Netzwerk noch Zugriff darauf hatten. Ins Modem kam ich auch noch, aber das war´s auch schon. Daraufhin die nächste nervige Fehlersuche ... .

Erst nachdem ich herausgefunden hatte, daß es mit DHCP doch ging, kam ich drauf -> 1&1 hatte wohl einen DNS-Server vom Netz genommen und genau den hatte ich in MOSNet:db/resolv.conf nunmal eingetragen. Eigentlich ziemlich schwachsinnig, da das Modem jedesmal, wenn es sich ins Netz wählt, die aktuellen DNS-Server Adressen empfängt. Davon profitiert aber nur das DHCP und ich brauche nunmal eine feste Adresse im Netzwerk.

Sonst habe ich aber noch immer keine Probleme mit MOSNet feststellen können. Es wär nur schön, wenn es eine anständige Doku und einen Einsteller gäbe.

Übrigens habe ich neulich irgendwo gelesen, daß im neuen MorphOS (boot.img) ein nativer TCP/IP-Stack sein soll. Vielleicht MOSNet?

@AmiMann

Rette erstmal alles was du kannst!

Das SFS, was in MorphOS 1.4.5 enthalten ist, reicht für deine Zwecke voll und ganz aus. Du brauchst erst ein anderes, wenn du Partitionen größer als 128 GB verwenden willst (SFS2). Wenn du noch was besseres willst, warte auf MorphOS 2.0.

Neu formatieren könnte helfen (aber nicht Quickformat). Du sagst aber, daß es eine neue Platte ist. Daher tippe ich mal auch einen Fehler beim Einrichten oder einen Hardwarefehler der Platte (runtergefallen?).

Wie ich schon zuvor mal geschrieben habe, solltest zuerst die Geometrie stimmen. Schau also mal im Internet nach den genauen Werten und vergleiche die mit deinen eigenen. Dann richte die Partitionen neu ein, formatiere sie komplett (mit Nullen auffüllen) und laß den SFSDoctor drüberlaufen. Wenn dann keine Fehler angezeigt werden, kannst du die Daten wieder zurück kopieren. Sicherheitshalber aber immer wieder mal Backups anfertigen. Dann schau mal, ob oder wann wieder ein Fehler auftritt.

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Beitragvon analogkid » 18 Okt 2007, 08:40

[quote="mirko_naumann"]
Übrigens habe ich neulich irgendwo gelesen, daß im neuen MorphOS (boot.img) ein nativer TCP/IP-Stack sein soll. Vielleicht MOSNet?


MOS 2.0 wird einen eigenen TCP/IP-Stack besitzen. Es wird aber nicht MOSNet sein. Konfiguriert wird dieser über die Systemeinstellungen.
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Beitragvon dIGIMAN » 18 Okt 2007, 11:34

analogkid hat geschrieben:
mirko_naumann hat geschrieben:Übrigens habe ich neulich irgendwo gelesen, daß im neuen MorphOS (boot.img) ein nativer TCP/IP-Stack sein soll. Vielleicht MOSNet?


MOS 2.0 wird einen eigenen TCP/IP-Stack besitzen. Es wird aber nicht MOSNet sein. Konfiguriert wird dieser über die Systemeinstellungen.


Ich glaube auch eher das es eine Weiterentwicklung von AmiTCP sein wird.
AmiTCP halte ich persoenlich auch am stabilsten als Basis.

Die sourcen hat doch Zapek auch mal besessen?

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Beitragvon MajorTom » 18 Okt 2007, 14:00

mirko_naumann hat geschrieben:Ich kam einfach nicht mehr ins Internet: "Verbindungsrücksetzung durch peer", während alle anderen an meinem Netzwerk noch Zugriff darauf hatten. Ins Modem kam ich auch noch, aber das war´s auch schon. Daraufhin die nächste nervige Fehlersuche ... .

Erst nachdem ich herausgefunden hatte, daß es mit DHCP doch ging, kam ich drauf -> 1&1 hatte wohl einen DNS-Server vom Netz genommen und genau den hatte ich in MOSNet:db/resolv.conf nunmal eingetragen. Eigentlich ziemlich schwachsinnig, da das Modem jedesmal, wenn es sich ins Netz wählt, die aktuellen DNS-Server Adressen empfängt. Davon profitiert aber nur das DHCP und ich brauche nunmal eine feste Adresse im Netzwerk.

Sonst habe ich aber noch immer keine Probleme mit MOSNet feststellen können. Es wär nur schön, wenn es eine anständige Doku und einen Einsteller gäbe.

Übrigens habe ich neulich irgendwo gelesen, daß im neuen MorphOS (boot.img) ein nativer TCP/IP-Stack sein soll. Vielleicht MOSNet?


Du kannst als Nameserver deinen Router in resolv.conf eintragen.
Ich arbeite auch ohne DHCP.

Eine Dokumentation in Form eines Amigaguide ist enthalten.
Die Einstellungen muss Mann aber von Hand vornehmen.
Am wichtigsten sind general.config, interfaces und resolv.conf.
Aber MorphOS-2.0 wird ja wahrscheinlich einen Einsteller dabei haben.

dIGIMAN hat geschrieben:Ich glaube auch eher das es eine Weiterentwicklung von AmiTCP sein wird.
AmiTCP halte ich persoenlich auch am stabilsten als Basis.

Die sourcen hat doch Zapek auch mal besessen?


Das sehe ich auch so.
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Beitragvon mirko_naumann » 18 Okt 2007, 17:08

@MajorTom

Danke für den Tip! Funktioniert prima!

Wegen dem neuen TCP/IP-Stack:

Hauptsache native, leicht konfigurierbar und mindestens so stabil wie MOSNet.

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Beitragvon wax » 19 Okt 2007, 10:24

An diesem "checksum error" ist Mosnet schuld........ Teilweise sind in den blöcken wo eigentlich verzeichnissinfos drin sein solten daten drin die per TCP/IP empfangen wurden....... *g*

Sowas passiert einfach mitten im betrieb... zum glück ist sfs recht robust.. 8und wenn du noch weist wie der name das verzeichnisses ist dan kann man es noch per shell öffnen usw.. auch sfssalv / sfs doctor kann die daten noch problemlos lesen....

meine empfehlung..... Formatieren und mosnet entfernen... dann auf mos 2.0 warten.... oder erstmal miami /amitcp oder änliches installieren für inet....

du kanst auch probklemlos größere partitionen machen >128GB ich denke mal das jetzt nach 1 jahr nutzung es ausreichend getestet wurde und man mit gewissheit sagen kann es funktioniert, sicher! Auch wenn das handbuch bzw das readme etwas anderes sagt... (blockgröße beachten <- zurückblättern in diesem beitrag) ..

cya
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Beitragvon mirko_naumann » 19 Okt 2007, 12:49

Darfst auch selber zurückblättern. Problemlos war die 128 GB Grenze nicht für das Standard SFS.

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Beitragvon wax » 22 Okt 2007, 12:53

wiso 128gb grenze? welche grenze? he he he wie ich schon öft geschrieben habe ist das problem nicht sfs sondern mosnet das wilkürlich in den speicher schreibt.... eventuell kann man es mit programmen wie memoptimizer irgentwie unwarscheinlicher machen aber das mosnet problem bleibt...interessant ist auch das einige das problem haben und einige nicht....
und bitte das mit mosnet passiert auch mit partitionen < 128GB.....
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Beitragvon mirko_naumann » 22 Okt 2007, 15:51

Willste mich ärgern ? :?

Guckst du hier: http://amigans.net/modules/newbb/viewto ... 9&forum=15

MorphOS 1.4.5 hat SFS mit der Version 1.210, fällt also definitiv mit darunter!

Der hier ist auch interessant, da geht´s um die 48LBA Adressierung, also warum bei manchen Festplatten über 128 GB nur eingeschränkt oder gar nicht nutzbar sind:
http://amigans.net/modules/newbb/viewto ... 7&forum=15

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Beitragvon wax » 23 Okt 2007, 10:12

@mirko_naumann: Wiso Ärgern.. ich sag nur wies ist... nicht drüber Ärgern.. ;)

Thema 128GB grenze: Tja das ist glaub ich wieder so ein Thema ohne ende... ich kann nur sagen das ich bis jetzt ohne probleme auf größere Partitionen schreiben kann. SFS 1.210 kann laut readme nur 128GB egal wie groß die Blockgröße ist... ja das hab ich auch gelesen!
Und nach wirklich gründlichen Tests und damit meine ich wirklich gründlich! habe ich es geschaft mit dem vergrößern der Blockgröße auch größer Partitionen zu erschaffen die auch wirklich mit mehr als 128GB funktionieren! (natürlich habe ich die auch mal gefült und überprüft ob alle daten OK sind!) Das sind zur zeit 2 X 250GB Partitionen am IDE Bus und eine weitere mit 400GB am USB Bus. Jeweils mit dementsprechend erhöhter Blockgröße. Da dort hauptsächlich MP4 Videos lagern und bei Fehlern man das sehr gut erkennen kann, bin ich davon überzeugt, allein wegen meiner langen Zeit die ich das schon so nutze, das es Funktioniert. ;)

So damit möchte ich das Thema entgütig abschließen!
Wer Angst hat bzw. verunsichert ist soll ruhig weiter <128GB nutzen. Aber für mich funktioniert es. Und ich kan nur jedem empfehlen es selber auszuprobieren wenn er den nötigen platz dazu hat bzw braucht.

Zur "48LBA Adressierung", das war mal ein Problem.... wodurch es zu bösen Fehlern kommt sobald auf die Festplatte hinter 128GB (ich mein die grenze lang etwas weiter vorne bei 121-124GB, laut meinen Test damals...) geschrieben wurde. Ist mit dem IDE Teiber in der 1.4.5 'er Version auf jedenfall beseitigt.

:)
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Beitragvon mk » 23 Okt 2007, 11:34

mirko_naumann hat geschrieben: Willste mich ärgern ? :? Guckst du hier: http://amigans.net/modules/newbb/viewto ... 9&forum=15

Strohmayers Aussagen über seine SFS Klone sind für das aktuelle MorphOS bzw. das MorphOS SFS völlig irrelevant und sogar regelrecht FALSCH!

1. Inkompetenz von Strohmayer

Erst vor weniger Zeit schrieb Strohmeier bei seinen SFS Klone etwas von einen (angeblichen) Fehler in MorphOS, wo sich später allerdings wieder einmal herausstellte, das nur Strohmayer wieder einmal nicht über auch nur grundlegende Kenntnisse verfügt! Jederman sonst, selbst ein "einfacher" (MorphOS) User weiss (*1) das MorphOS "nur" AOS3.1 (und nicht etwa 3.5/3,9) API kompatibel ist!

*1) "weiss" bzw. sollte /könnte es zumindest wissen, wenn er auch nur ein wenig MorphOS Dokumentation gelesen u/o mal die Webseiten zu Amiga verfolgt hat, siehe "OS4 baut (angeblich) auf OS3.9 auf, MOS 2 "nur" auf OS3.1"!

Der "Programmierer" Strohmayer (seine OS/Versions Abfrage /darauf folgende Funktionsaufrufe) ging aber davon aus, das MorphOS auch die veränderten /inkompatible Funktionen von AOS3.5 und 3.9 enthält! Und Strohmayer ist auch nicht lernfähig! Denn danach schrieb er nicht etwa, das er (S)EINEN Bug beseitigt hat, sondern das er einen "Bugfix für MorphOS" einbaute!

Nicht umsonst wurde und wird AUSDRÜCKLICH vom MorphOS darauf hingewiesen, das zum Beispiel bei PUP-MOS das Original (MorphOS) SFS zu verwenden sei und davor gewarnt wird inkompatible Software von Dritten zu benutzen (kein Support dafür)!

Und wegen Strohmeier seinen Mist, (und solchen wie Dir, die das nachplappern) wird sogar Schaden angerichtet! Siehe nur mal die vielen Personen die bei der Installation von MorphOS-PUP ausgebremst wurden und von MorphOS damit ein falsches Bild ("uninstallierbar") bekommen hatten!

Es sind so viele Fälle bekannt (brauchst nur mal alle MOS relevanten Web Seiten durchzugehen, auf jeder findet sich mindestens ein so ein Fall!) wo Personen über viele Wochen andere Personen wegen nicht funktionierenden MOS-PUP Installationen in Anspruch nahmen! Wo sich aber in den meisten dieser Fälle zuletzt herausstellte, das es an den von ihnen verwendeten SFS Klone von Strohmeier lag! (Es fanden sich ja immer wieder selbsternannte Fachkräfte, die dazu angeraten hatten, der Doku vom MorphOS Team nicht zu folgen.)

mirko_naumann hat geschrieben: MorphOS 1.4.5 hat SFS mit der Version 1.210, fällt also definitiv mit darunter!

2. Strohmayers 68k und (illegaler) OS4 SFS Klone baut eben NICHT auf das aktuelle MorphOS SFS Version 1.210 auf! Demzufolge kann man von Strohmeiers SFS Klonen auch keine Rückschlüsse auf das aktuelle MorphOS-SFS ziehen!

Laut Strohmayers eigenen Angaben (Dokumentation), baut "sein" SFS angeblich (*2) sogar nur auf das SFS 1.84 von J.Hendrikx von 1999 auf! Von irgend einer MorphOS /gar der Version 1.210 und den zugehörigen @ (*3) steht da nichts!

*2) "angeblich": Er verschweigt in seiner Dokumentation, das er sich mal "nur für eine bessere 68k Anpassung" die SFS Sourcen von MorphOS erbettelt und auch erhaltenen hatte!

*3) das gegenüber SFS1.84 wesentlich weiter entwickelte SFS 1.210 für MorphOS von Ende 2004 ist @ by J.Hendrix, R. Schmidt, E.Lesueuer, D.Gerber, M.Kurek! Siehe:

version full smartfilesystem

Da steht eben gar NICHTS von irgend einem Strohmayer drin! Und umgedreht bei Strohmayers Klone auch nichts von einer /dieser MorphOS Version und den darin enthaltenen @!

Strohmeiers 68k Klon und auch seine illegale OS4 Umsetzung (Illegal, weil er von MorphOS mal SFS Sourcen ausschliesslich NUR für 68k und nicht für INKOMPATIBLE PPC Versionen in Konkurenz zum MorphOS Original bekommen hatte), hat also NICHTS mit dem MorphOS 1.4.5 SFS 1.210 (dessen Fähigkeiten /beseitigten Bugs) zu tun!

mirko_naumann hat geschrieben: Der hier ist auch interessant, da geht´s um die 48LBA Adressierung, also warum bei manchen Festplatten über 128 GB nur eingeschränkt oder gar nicht nutzbar sind:

Und wieder mal ein Verweis auf Text von Einem, der für MorphOS einfach nur Inkompetent ist!

Für die in MorphOS 1.4.5 (also das was wir seit über 2 Jahren nutzen) enthaltenen Festplattentreiber, ist diese Einschränkung (in der Adressierung) nicht existent! Bei Software von Dritten, siehe was ich (genauer: das MorphOS Team) bereits dazu schrieb.

PS: Da Du ja auch hier immer wieder mal dazu anrätst die (sogar speziell die 3.9er) HDToolbox anzuwenden, Zitat: "... die 3.9er HDToolBox am besten geeignet" erkläre doch auch mal, mit welchen Mitteln die unter MorphOS /auf dem Peg zum Laufen zu bringen ist.

PS2: Bis auf die zeitweisen Fehler, die aber eindeutig auf eine ungünstige RAM Riegel Kombination zurückzuführen waren, hatte ich nie wieder irgend welche Probleme auf einer der vielen (IDE, SCSI2+3)) SFS (1.210) Platten /Partitionen in meinen Peg!
Allerdings habe ich noch nie irgend welchen Reparatur Tools ("SFSDoktor") vertraut, sondern selbst bei dem im letzten Satz beschriebenen Problem grundsätzlich nur von der beschädigten Platte alles runter gerettet ("SFSRecovery", findet absolut alles was noch nicht endgültig überschrieben wurde), formatiert und zurückgespielt!

PS3: zu MOSNET
Bei früheren Versionen von IBrowse schaffte sein Cache öfters mal Partitionen (FFS) zu beschädigen. Deswegen seit dem: Caches und auch Temporäres immer in eine extra Partition, bei der man nichts wichtiges verliert, wenn man diese im Schadensfall einfach neu formatiert. Mit neueren IBrowse gab es dann dieses Problem nicht mehr, oder SFS hat es abgefangen.

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Beitragvon mirko_naumann » 23 Okt 2007, 15:35

@wax

Ich will dich mit Sicherheit nicht davon abhalten, das originale SFS für Partitionen über 128 GB zu nutzen.

Wenn´s bei dir läuft, schön für dich. Bei mir hat´s aber nicht funktioniert (hab´s ja vorher beschrieben). Da mir dann meine Daten doch zu wichtig waren und ich trotzdem eine 300 GB große Partition nutzen wollte, habe ich das SFS2 von Strohmayer (ob ihn einer mag oder nicht) probiert und es läuft bislang perfekt. Also ich kann mich da echt nicht beklagen!

@mk

Zu Kompetenzen oder Inkompetenzen kann und will ich auch nichts sagen. Ich weiß nur aus eigener Erfahrung was geht und was nicht.

Für Partitionen unter 128 GB und da besonders Boot- und Systempartitionen würde ich auch nie was anderes als das interne SFS verwenden und dementsprechend auch nichts anderes empfehlen.

Ich würde sagen, halten wir´s einfach so: wer will probierts - wer nicht, der nicht. Und damit möchte ich mich dann wax anschließen und diesen Teil des Threads begraben.

Zu deinem PS:

Wie die HDToolbox und einige andere OS3.5/3.9 Programme zum Laufen bewegt werden können (ClassAct-Problem), steht in diesem Thread hier:

http://www.amiga-news.de/forum/thread.p ... BoardID=15

Ich habe das schon seit damals so und nie irgendwelche Probleme feststellen können.

PS2:

Gibt eigentlich keinen Grund SFSDoctor nicht zu vertrauen und stattdessen derartig großen Aufwand zu betreiben - oder?

PS3:

Meine zweite Partition heißt nicht umsonst Cache: .

Dort können sich alle auf Festplatte cachende Programme nach Lust und Laune austoben, z.B. AWeb, IBrowse, ShowGirls, TurboPrint, Voyager etc. . Das dürfte die beste Lösung sein, wichtige von temporären Dateien zu trennen. Notfalls -> Quickformat drüber und gut.

Euer MOSNet Problem kann ich aber echt nicht nachvollziehen. Wie wär´s damit den Autor zu beschäftigen?

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Beitragvon ThePlayer » 16 Sep 2008, 10:34

So leute nun ist es Passiert.
Ich habe unter SFS eine 617GB große Partiton.
Diese war bis heute etwas über 50% gefüllt, ca. 290GB frei.
Ich habe dann ein rar Archiv entpackt etwa 4Gb groß, nach ca. 1,4GB war
schluß da die Partition voll war :evil:
Nach dem unrar abgerochen hat wurde das entpackte von Unrar gelöscht und
ich habe dann noch zusätzlich das Archiv gelöscht.
Jetzt habe ich immerhin knapp 6GB frei.
Nun weiß ich nicht ob es an Unrar oder SFS liegt das sich die Partition
so schnell gefüllt hat. Ich nutze das Unrar welches MOS2.1 beiliegt.
Ich habe letztens irgendwo gelesen das jemand unter MOS das 68k SFS nutzt.
Und gibt es sonst eine anderes FS das sicher und stabil unter MOS läuft
und mit Partitionen >128GB keine Probleme macht.
PowerBook 17" @ 1,67Ghz, 1,5GB RAM, Radeon 9600 FullHD

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Beitragvon Thore » 16 Sep 2008, 13:23

Wenn Du eine Zweitpartition hast kannst Du sie auch unter Ext2/3 betreiben, dazu müsstest Du sie per Mountfile anmelden.
Meine Ext3 Linux-Partition läuft einwandfrei auf MOS.
Das Filesystem dürfte bei den Contributions dabei sein.
Als Bootpartition kannst Du das allerdings nicht, da meines Wissens MOS nur von einer FFS oder SFS Partition booten kann (Peg1 soweit ich informiert bin nur von FFS)

Bitte korrigiert mich wenn ich danebenlieg.
http://www.disk-doktor.de

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Beitragvon dIGIMAN » 16 Sep 2008, 13:54

Thore hat geschrieben:Wenn Du eine Zweitpartition hast kannst Du sie auch unter Ext2/3 betreiben, dazu müsstest Du sie per Mountfile anmelden.
Meine Ext3 Linux-Partition läuft einwandfrei auf MOS.
Das Filesystem dürfte bei den Contributions dabei sein.
Als Bootpartition kannst Du das allerdings nicht, da meines Wissens MOS nur von einer FFS oder SFS Partition booten kann (Peg1 soweit ich informiert bin nur von FFS)

Bitte korrigiert mich wenn ich danebenlieg.



Ich hatte auch EXT mit meiner TB Partition probiert.
Diese lief bis zum Blockerror, der ziemlich schnell auftritt.
Es gibt zwar ein Repairtool, dieses meldetete aber das es nicht
genug Speicher hat, um eine 1TB Partition zu reparieren.

Mit MorphOS SFS hatte ich immer meine Probleme mit grossen Partitonen.
Allerdings habe ich die Blockgroesse nie so gross gewaehlt, wie letztens
von mk geraten.
Hatte mich dann an MorphOS von JoergStrohmeyer gewagt und es als SFS/2
formatiert und das erste mal auch mit kleinen Blockgroesse keine Probleme.

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Beitragvon MajorTom » 16 Sep 2008, 14:47

MOSNet schreibt überhaupt nicht auf die Festplatte und läuft äußerst stabil.
Bei MorpOS-2 ist der neue Netstack dabei, welcher wie MOSNet auch auf AmiTCP basiert.
Voyager z.b. bügelt gerne mal die Festplatte mit seinem Cache über. Deswegen sollte Mann dafür eine eigene, kleine Partition verwenden, wie bereits erwähnt wurde.

Unterstützt SFS nun größere Partitionen, wenn z.B. eine andere Blockgröße verwendet wird?
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Beitragvon dIGIMAN » 16 Sep 2008, 15:50

MajorTom hat geschrieben:Unterstützt SFS nun größere Partitionen, wenn z.B. eine andere Blockgröße verwendet wird?


Grosse Partitionen scheinen bei einigen zu laufen, hatte bereits einige positive Erfahrungen gepostet.
Ich selbst hatte immer Probleme wenn die HD gefuellt wird, allerdings nie eine Bocksize >1024byte

Grosse Dateien >2GB laufen aber nicht.
Nur mit EXT oder SFS/2 (Joerg Strohmeyer) und ggf anderen die ich nicht kenne.

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Beitragvon ThePlayer » 16 Sep 2008, 16:07

Ich habe hier eine Blockgröße von 8kb eingestellt.
Werde es nochmal mit 16kb probieren.

@ dIGIMAN: Wie hast Du SFS2 installiert und wie groß ist Deine Partition jetzt?
Noch etwas welche Blockgröße verwendest Du mit SFS2 und wie voll ist diese Partition?
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Beitragvon dIGIMAN » 16 Sep 2008, 17:32

ThePlayer hat geschrieben:Ich habe hier eine Blockgröße von 8kb eingestellt.
Werde es nochmal mit 16kb probieren.

@ dIGIMAN: Wie hast Du SFS2 installiert und wie groß ist Deine Partition jetzt?
Noch etwas welche Blockgröße verwendest Du mit SFS2 und wie voll ist diese Partition?


Hier die Ausgabe von Info:

6.Boot-0:> info BACKUP05:
Unit Size Used Free Full Errs State Type Name
BACKUP05: 931.5G 594.4G 337.1G 64% 0 read/write SFS2 BACKUP05

Mittlerweile mounte ich die Partition mit DIL,
darin findest du dann auch die DOSTYPE, ich fueg das unten ein.
Installiert habe ich das FS im RDB. Wichtig ist das du die angegebene DOSTYPE nimmst, nur dann wird das eine SFS2Partition, wenn ich das Readme richtig in Erinnerung habe.


Device = dil.device
Unit = 26
BlockSize = 512
Surfaces = 1
BlocksPerTrack = 268
SectorsPerBlock = 2
Reserved = 2
PreAlloc = 0
Interleave = 0
LowCyl = 2
HighCyl = 7289351
Buffers = 500
BufMemType = 1
MaxTransfer = 0x00FFFFFF
Mask = 0xFFFFFFFF
BootPri = 0
DosType = 0x53465302
Baud = 9600
StackSize = 16384
Priority = 10
GlobVec = -1
Activate = 1
Forceload = 0

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Beitragvon ThePlayer » 16 Sep 2008, 17:42

Wie installiere ich SFS2 im RDB?
Hab sowas noch nie vorher Gemacht, und muß dann die ganze Festplatte
SFS2 formatiert sein oder kann ich dann nur eine Partition mit SFS2 Formatieren?
Wieso mountest Du die Partition mit DIL, gibt es sonst Probleme?
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dIGIMAN
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Beitragvon dIGIMAN » 16 Sep 2008, 18:03

ThePlayer hat geschrieben:Wie installiere ich SFS2 im RDB?
Hab sowas noch nie vorher Gemacht, und muß dann die ganze Festplatte
SFS2 formatiert sein oder kann ich dann nur eine Partition mit SFS2 Formatieren?
Wieso mountest Du die Partition mit DIL, gibt es sonst Probleme?


DIL nehme ich weil ich gerne meine Platten verschluessle.
Du kannst immer verschiedene Partionen mit verschiedenen Filesystemen haben.
Ich habe ja auch zur Zeit nur eine mit SFS2

Aber du weisst wie du ein Filesystem einer Platte(RDB) hinzufuegst oder?
Also Add Filesystem (bin grad nicht am Peg), die Datei auswaehlen und dann die Dostype eingeben.
Ich mach das immer mit HD Toolbox oder SCSIControl,
da das neue HD Config keine grossen (>6) Units kann und ich somit nicht auf meine HDs komme.
Denke aber das es damit auch geht.

Hab ich damit deine Frage beantwortet?

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Beitragvon mirko_naumann » 16 Sep 2008, 20:40

Hab auch das SFS2 von Jörg Strohmeyer auf einer 300 GB großen Partition. Die liegt auf einer 500 GB Platte zusammen mit SFS und anderen möglichen Dateisystemen. Aber mit mehr als ca. 220 GB hatte ich die noch nicht gefüllt.

Installiert habe ich SFS2 mit HDToolBox. Da ist das relativ einfach -> "Dateisystem hinzufügen" aus L:SFS2, dann noch DOSType anpassen und für die entsprechende Partition auswählen. Dann noch Blocksize, Puffer, Maske, MaxTransfer und Name anpassen und fertig.

Nachteil: SFSDoctor geht nicht damit und die Geschwindigkeit ist bis zu 1/3 geringer, da SFS2 über Trance läuft. Zum Defragmentieren muß das SFS2 Tool verwendet werden.

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Beitragvon HAK » 16 Sep 2008, 22:33

Hi Thore,


Thore hat geschrieben:Als Bootpartition kannst Du das allerdings nicht, da meines Wissens MOS nur von einer FFS oder SFS Partition booten kann (Peg1 soweit ich informiert bin nur von FFS)

Bitte korrigiert mich wenn ich danebenlieg.



Also als Bootpartition im Sinne von boot.img draufstellen und von dort den MorphOS-Kernel zu Booten
geht auch mit ext2/ext3 - allerdings kannst du MorphOS selber nicht von einer ext2/ext3 starten (habe
ich selber ausprobiert indem ich mein System auf eine solche Partition installiert hatte).
Das Problem hierbei dürfte aber eher das Nicht-erkennen der ausführbaren Programme sein - da der
entsprechende Treiber alle Dateien nur mit den "RWD"-Flags kennzeichnet, aber nicht mit "E" und dadurch
beim Starten die entsprechenden Programme nicht ausgeführt werden (zumindest habe ich den Debug-Log über
so interpretiert). Dasselbe gilt natürlich auch für alle anderen ausführbaren Programme - womit ext2/ext3
für mich als Ersatz wenig Sinn hat (da ich keine dezidierte Datenpartition verwende).


Bye HAK

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Beitragvon ThePlayer » 17 Sep 2008, 19:56

So ich habe gestern Abend angefanngen einiges auf der Partition zu löschen nach dem ich ca. 60GB gelöscht hatte,
Zeigte die Platte wieder den richtigen Füllstand an. Dann habe ich angefangen die Platte zu beschrieben bis von 617GB nur noch 19MB frei waren.
Tja und es kamm zu keinem Fehler mehr egal ob ich große Files (50MB-1,4GB)
oder viele kleine Files (30KB-20MB) zum beschreiben genommen habe.

Jetzt überlege ich weiterhin was ich davon halten soll???
Lag es nun an SFS oder kamm es dazu durch einen fehler von Unrar beim entpacken?
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Beitragvon mirko_naumann » 17 Sep 2008, 20:54

Klingt auf jeden Fall gefährlich für deine Daten. Kümmer´ dich als erstes um ein Backup.

Dann könntest du den SFSDoctor drüber laufen lassen. Wenn der keine Fehler anzeigt, probier ruhig weiter, aber die Chancen stehen nicht schlecht, daß es sich wiederholt.

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Beitragvon mk » 19 Sep 2008, 19:38

mirko_naumann hat geschrieben: Dann könntest du den SFSDoctor drüber laufen lassen. Wenn der keine Fehler anzeigt ...

128 / 617 GB...

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Beitragvon wax » 14 Dez 2008, 19:22

Ja das Thema SFS ist wieder voll aktuel da mit Mos2 eine sfs Größenbeschränkung eingeführt wurde... wieso? keine Ahnung!

Solte man versuchen auf eine sfs Partition >128GB zu schreiben dan geht das nicht.. das Formatieren wird ebenfalls mit fehlermeldung >128GB abgebrochen. und beim anlegen mit HDConfig kommt ebenfalls eine meldung.

Das es trotzdem funktioniert habe ich ausprobiet und es GEHT!

mit mos 2 kan man jetzt z.b. eine SFS Partition anlegen (zu beachten ist natürlich eine geeignette große Blockgröße zu wählen).

Dann mit der mos 1.4.5 CD Booten und Formatieren.
Dann wieder zurück zu Mos 2 und in der Shell eintippen: lock <festplatten-name> off
Schon kann mann die sfs Platte wieder normal nutzen. am besten mann gibt den lock befehl direckt in die user-startup ein.


Wie snd Eure erfahrungen mit >128Gb?
einfach mal hier posten ;)
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Beitragvon ThePlayer » 15 Dez 2008, 01:28

Naja ichh habe seit dem Fehler keine Probleme mit den Partitionen gehabt.
Ich denke es lag einfach an dem Unrar was MOS 2.x beiliegt. Auf meiner 617GB HD habe ich grade 116GB frei und alles läuft 1A!
Den Lock Befehl habe ich für meine Partition schon seit Monaten stehen.
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Beitragvon Andreas_Wolf » 15 Dez 2008, 02:50

> da mit Mos2 eine sfs Größenbeschränkung eingeführt wurde

Erst mit MorphOS 2.1.

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Beitragvon wax » 15 Dez 2008, 10:53

Da ich auch DIL Nutze ist es mir wichtig meine Daten auch unter Mos retten zu können fals mal etwas schief geht!

bei SFS Gibt es ja Tools.. aber wie sehts mit anderen Dateisystemen aus?

Bei Ext2 soll es ein tool ja geben.... Jemand erfahrungen damit?

btw.. Habe bemerkt das ich jetzt auch auf NTFS Partitionen schreiben kann aber vorsicht! Ist die Platte voll so werden Daten geschrottet!
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Beitragvon dIGIMAN » 15 Dez 2008, 14:23

ThePlayer hat geschrieben:Naja ichh habe seit dem Fehler keine Probleme mit den Partitionen gehabt.
Ich denke es lag einfach an dem Unrar was MOS 2.x beiliegt. Auf meiner 617GB HD habe ich grade 116GB frei und alles läuft 1A!
Den Lock Befehl habe ich für meine Partition schon seit Monaten stehen.


Aber du nutzt ja auch SFS/2 oder mittlerweile nicht mehr?

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Beitragvon dIGIMAN » 15 Dez 2008, 14:24

wax hat geschrieben:
Bei Ext2 soll es ein tool ja geben.... Jemand erfahrungen damit?



Ja, nur schlechte.
Ich hatte auch versucht eine 1TB Partiton zu nutzen.
Als ich probleme mit der Partition hatte, konnte ich sie nicht reparieren,
da aufgrund er Partitionsgroesse hierzu mehr RAM notwendig war, wie ich im Rechner habe.

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Beitragvon ThePlayer » 15 Dez 2008, 22:11

Ich habe immer nur das MOS SFS genuzt.
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