Debian Probleme PEGII

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Debian Probleme PEGII

Beitragvon AmigaHarry2 » 09 Dez 2007, 12:12

Habe folgendes Problem mit Debian 4.0 r1 "etch":

Nach erfolgreicher (abgeschlossener) Installation von Debian DVD auf einer 2. Platte (IDE_Unit 2) sagt mir der
Debian-Installer ich kann jetzt mit

<boot hd1:0 boot/vmlinuz-2.6.18-5-powerpc root=/dev/hdc1>

booten. Es startet zwar der Kernel, aber beim Zugriff auf Root steigt er aus.....

Installiert wurden 3 Partitionen (Linux <dh1>, Swap <dh2>, Home <dh3>). Die Filesystemkennungen
habe ich wie im "Pegasos-Book" eingegeben: Für dh1 und 3: 0x4c4e5800 und für Swap 0x53575000.
HDMBRClear informiert nur, daß sich keine MSDOS_ID da ist, die Platte also "clear"ist.

Ich vermute jetzt mal das er hdc1 nicht erkennt oder das Filesystem nicht richtig drauf ist.....
Kennt das jemand? Was mache ich falsch?
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Beitragvon analogkid » 09 Dez 2007, 12:25

Hast du mal auf die Kernelmeldungen beim Start geachtet, wird die Platte erwähnt? Es wird auch die Partitionstabelle aufgezeigt. HDMBRClear hätte dir eh nicht weitergeholfen, denn du hast die Platte ja mit einem RDB beschrieben.
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Beitragvon AmigaHarry2 » 09 Dez 2007, 12:37

Ja, Platte mit Vendor und hdc + Partitionen wird erkannt (RDISK: p1 p2 p3)

Fehlermeldung des Kernels:

Kernel Panic: VFS: unable to mount root fs on unknown-block (22,1)

BTW: er bootet doch den Kernel von derselben Partition, oder? Kann dann das FS denn was haben?
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Beitragvon analogkid » 09 Dez 2007, 14:24

Das hört sich nach einem unbekannten Dateisystem an.
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Beitragvon AmigaHarry2 » 09 Dez 2007, 15:14

Das vermute ich auch. Aber ich habe bei der Installationsroutine keinen Einfluss darauf, laut der
EXT3 installiert wird.....er trägt ja auch selber den Identifier ein (der stimmt aber mit dem
Pegasos_Book überein).....
Was mir aufgefallen ist: beim Prüfen der anzulegenden Partitionen hat man im Installer nochmal die
Gelegenheit was zu ändern (sollte aber für den User nicht nötig sein) - dabei
gibts auch ein Mount Ein oder Aus. Standartmäßig ist es auf Aus....Könnte das damit zu tun haben?
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Beitragvon AmigaHarry2 » 09 Dez 2007, 15:58

Also irgendwas muss da faul sein:
Habe in der Smart-Firmware mal mit <ls /pci/ide/disk@1,0> den Knoten der
2. Disk ausgelesen:

RDB Partition 0 <LNX>: <dh1> (0x4c4e5800)
RDB Partition 1 <unknown>: <dh2> (0x53575000)
RDB Partition 2 <LNX>: <dh3> (0x4c4e5800)

Versuche ich dann auf die erste (oder irgendeine) Partition mit ls ..../disk@1,0:0 zu
gelangen listet er mir die Partitionen der ersten (!!) Platte auf.

Mache ich das explizit mit der ersten Platte (auf der sich MOS befindet) kann ich ohne Probleme
auf die Verzeichnisse der Partitionen zugreifen.....
Sieht so aus, als könnte die Firmware die Partitionen der Linuxplatte zwar erkennen, aber nicht lesen....
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Beitragvon BigRed » 09 Dez 2007, 16:05

Hallo,

Bist du dir sicher, dass deine Platte unter Linux auch hdc ist?
Also um es genauer zu sagen, hängt sie am Secondary Master?

Ich hatte es letztens bei einer Debian Installation auch, dass die am Ende der Installation angegebene Partition falsch war! Zwar nur in der Nummer, aber trotzdem.

Des weiteren stellt sich mir die Frage wieso du den relativ umständlichen weg über mos gegangen bist zum partitionieren, und nicht den Installer von Debian dafür verwendet hast? ;)

Zum Boot Flag.......ich würde es mal setzen, schaden kann es auf gar keinen Fall.

gruss
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Beitragvon analogkid » 09 Dez 2007, 17:19

Nur so ins Blaue getippt... Bei Suse z.B. werden UDMA-Geräte mittlerweile über neue Treiber im Kernel integriert, die dann aber nicht mehr über "hda, hdb etc." angesprochen werden, sondern wie bei SCSI mit "sda, sdb etc." Vielleicht ist es ja bei deinem Kernel auch so?
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Beitragvon AmigaHarry2 » 09 Dez 2007, 18:34

Die Partitionierung habe ich auch mit dem Installer versucht....daran dürfte es aber nicht liegen.
Die LW-Bezeichnungen sind auch OK - immerhin findet der CD oder LS - Befehl diese ja auch - aber es scheint einfach
nichts drauf zu sein (Installationen mit EXT2 und EXT3 versucht). Ich glaube fast der Installer installiert gar nichts.....
Allerdings habe ich in der ganzen Installprozedur nichts gefunden, daß auf eine Installations-Simulation hinweisen würde...

wie gesagt: mit LS /pci/ide/disk@1,0:0 zeigt er einfach keinen Inhalt an. Wäre da keine
Partition (wie bei z.B .....disk@1,1:0 etc.) käme zumindest "No such device" o.ä.
Gebe ich beispielsweise ..../disk@0,0:0 kann ich den Inhalt der Bootpartition von MOS eindeutig lesen....
Falls er das Filesystem nicht kennt müsste wenigstens "unknown FS" kommen - kommt aber nicht....
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Beitragvon BigRed » 09 Dez 2007, 23:35

Wegen sda:
Bei Suse ist das der Fall, zumindest bei meinem Laptop, ebenso bei debian unstable / testing. Bei einer stable installation, worauf auch die kernel version hinweist, sollte es noch als hda,b,c,d gefunden werden.

Wegen firmware konsole
Bei meiner firmware version kann ich ebenfalls nicht auf die linux partitionen 8 ext 3 ) zugreifen. Sie werden mir allesamt als unknown in der boot konsole angezeigt und wenn ich ls drauf loslasse sind sie leer.
Ich musste bei mir den kernel mit auf die ffs boot partition kopieren ( via live cd ) und dann von dort aus booten. Unter linux sind die partitionen aber vorhanden und nutzbar.

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Beitragvon AmigaHarry2 » 10 Dez 2007, 13:51

Damit kommt ein bischen Licht in die Sache....Dachte schon wenn LS nichts anzeigt ist da auch nicnts.........
Habe herausgefunden, daß der Kernel bei mir auch von der MOS-Bootpartition startet (habe da noch einen Alten vom Vorbesitzer drauf). Interessanterweise gebe ich zwar "vmlinuz-2.6.18-5-powerpc" (mit Pfad zur 2. Platte) an, aber er ignoriert scheinbar alle Zeichen nach "vmlinuz", (denn der Kernel auf der MOS-Partition heisst nur "vmlinuz") und bootet immer von der MOS-Partition weg. Theoretisch müsste er aber von der 1. Partition der 2. Platte booten - deren Dateisystem die Firmware scheinbar nicht kennt.....
Wie machen das dann PEG-Nutzer, die kein MOS installiert haben eigentlich?
Werde am Woe weitermachen......
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Beitragvon BigRed » 10 Dez 2007, 20:46

*am kopf kratz*

Der dürfte gar keine Zeichen ignorieren........das wär schadhaft!
Aber normalerweise ist unter linux auf /boot auch immer ein link vmlinux der auf die jeweils aktuelle kernel version zeigt, in deinem Fall vmlinux-2.7.18-5-powerpc, oder so. Evtl hast du den mitkopiert?

Auf welchem wert steht denn dein boot-device in der firmware?
Sucht der den kernel evtl auf einer völlig falschen partition?

Hast du beim hochfahren evtl eine Meldung dass du dein root passwort angeben kannst oder "Ctrl + D for Maintenance" ?

Wenn du da nen root pw angibst kommst du in eine shell rein, da könntest du mal einen blick nach /dev/ werfen, unter welchem namen deine festplatte da drin rumfliegt.

mfg
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Beitragvon AmigaHarry2 » 11 Dez 2007, 10:52

Hmm - das Bootdevice ist die 1.Platte mit der MOS-Bootpartition (wo der alte Kernel auch drinnen ist)
Ich gebe ihm aber beim Boot-Kommando explizit den Pfad zur 2. Disk an......das müsste doch die Boot-device-Variable ausser Kraft setzen, oder?
Eine Aufforderung zu PW kommt nicht (das kommt doch erst nachdem der Kernel geladen ist und auf ROOT zugegriffen wird, oder?)

Ich hatte schon mal ein ähnliches Problem mit der CD32 Emulation! Da ist mir der Kernel auch ausgestiegen, weil er die Platte/Partition mit der Dir cd32-cfg nicht gefunden hat. Als Ursache stellte sich dann heraus, daß die (einzige) Platte am 2. IDE war und nicht am 1. - damit ist vmlinuz nicht klargekommen.
Jetzt ist meine Konfig ähnlich: 1. Platte mit 7 Partitionen ausschließlich für MOS am IDE1. Am IDE2 als Master die Platte für Linux mit 3 Partitionen und als Slave der DVD-RW.
Könnte es auch daran liegen?
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Beitragvon BigRed » 11 Dez 2007, 12:35

Ah...

Ich hatte es so verstanden, dass dein Kernel geladen wird, aber er eben das root nicht findet
Es startet zwar der Kernel, aber beim Zugriff auf Root steigt er aus.....


Wo genau bleibt er denn nun stehen? Etwa noch im OF?

Normal sollte er sich bei mehreren Partitionen nicht verschlucken oder ähnlich....ich habe ebenfalls 2 Platten mit insgesamt >10 Partitionen, und das funktioniert wunderbar :)
Allerdings zugegebenermassen hängt sowohl der Kernel und das root laufwerk auf der gleichen Platte an primary master.

Versuch mal folgendes:
Setze deine OF boot-device variable auf das root laufwerk von Linux, und boote mit
boot boot/vmlinuz root=/hdxx (single)

Probier das mit dem single mal, falls das nicht klappt. Evtl erhöht das die chance dass er dich in die maintanence konsole reinlässt.

Mehr fällt mir leider auch nicht mehr ein :(

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Beitragvon AmigaHarry2 » 11 Dez 2007, 14:51

Danke mal für die Hilfe! Kann das aber erst am Freitag Abend machen - bin jetzt unterwegs......melde mich
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Beitragvon BigRed » 11 Dez 2007, 16:50

Ich drück dir die Daumen :)

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Beitragvon AmigaHarry2 » 13 Dez 2007, 19:08

So ging früher als ich dachte....

Die Linuxpartitionen sind da und in der OF als auch unter MOS sichtbar, allerdings unreadable, weil sich lt.
Kernelfehlermeldungen das ext2filesystem nicht auf den Partitionen befindet (Cannot find ext2filesystem on that partition)!!
Kein Wunder, daß der ROOT nie findet.... Die mit Giggledisk erstellte Mountlist für MOS hat auch dieselbe Fehlermeldung!
So, aber was mache ich jetzt....? Ich dachte das der Installer das Filesystem beim Partitionieren gleich auch draufschreibt -ich habe zumindest keinen Menuepunkt gefunden,
wo ich das explizit anwählen könnte.....
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Beitragvon BigRed » 13 Dez 2007, 22:44

Servus,

Ist es möglich, dass die Platten ext3 formatiert sind, aber fälschlicherweise als ext2 eingebunden werden?

Hast du die möglichkeit einer live cd....?
Wenn nicht probier die debian installer cd. Taste dich vor bis zum partitioniertool und vergewisser dich dass die platten ext3 sind.
Im nächsten schritt versuchst du in eine konsole zu kommen, und versuch dort die platten zu mounten. Also mit
mount /dev/hdxx /mnt

sollten sie sich weigern, probier mal
mount -t ext3 ..........
oder
mount -t ext2 ...........

Gesetz dem Fall du kannst sie mounten, öffne /mnt/etc/fstab und schau dort nach ob da die richtigen Dateisysteme angegeben sind.

Ansonsten fällt mir leider nur noch, die Installation von vorne zu machen :(
Diesmal partitionier besser auschliesslich über den debian installer.

mfg
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Beitragvon AmigaHarry2 » 14 Dez 2007, 08:44

Werd ich am Abend probieren. Übrigends habe ich schon einmal neu installiert und dabei auch die Partitionen vom Debian-
installer machen lassen. Da habe ich dann aber explizit das Filesystem ext2filsystem angeben, weil ich dachte, daß ich das
am MOS besser einbinden kann.........naja, werds nochmal probieren.....
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Beitragvon AmigaHarry2 » 16 Dez 2007, 00:22

Habe jetzt alles versucht - über die Debianshell an die HD ranzukommen, über
das EXT2FILESYSTEM von MOS aus - keine Chance! Ich bekomme immer die Fehlermeldungen,
das auf der Partition kein Filesystem ist.....
Obwohl ich beim Installer aber sicher bin, daß er es draufschreibt - zumindest gibt es keine
Fehlermeldung.....Die HD taucht in der OF mit Partitionen auf, und der Kernel erkennt sie auch mit
allen Partitionen als hdc und p1,p2,p3, bevor er abbricht.
Was noch sein könnte: Der neue Kernel befindet sich ja auch auf der 2. Platte.
Er lädt aber, egal was ich angebe immer von der ersten Platte den alten Kernel. Könnte es sein,
daß der alte Kernel mit der neuen Installation inkompatibel ist? Und wie komme ich an den neuen Kernel ran?
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Beitragvon BigRed » 16 Dez 2007, 16:44

Eigentlich sollten die beiden kernel ext2 und ext3 können. Es sei denn dein einer kernel ist wirklich uralt. Und spätestens der debian installer MUSS ext3 unterstützen ;)

Was mir grad noch einfällt ist dass du die mit dem debian installier hochfahren könntest und mal nen check über die platten laufen lassen könntest. Weil wie ich letztens selbst rausfinden musste kann eine ext3 platte mit fehlern nicht mehr gemountet werden, und zwar mit genau dem fehler den du beschreibst.

Die Syntax wäre fsck.ext3 /dev/hdxx.
Ich weiss nur nicht ob es das beim debian installer schon gibt, alternativ kannst du natürlich jede andere live cd verwenden.

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Beitragvon AmigaHarry2 » 16 Dez 2007, 18:33

Diesen Befehl kennt die Shell der InstallCD leider nicht, und eine andere LiveCD habe ich nicht....
Warum erkennt der PEG das Filesystem nicht? Könnte das was mit dem RDB zu tun haben? War vorher eine MOS-Platte....
Wie geht das eigentlich bei UNIX: Wird das FS ähnlich wie bei MOS in einer Art RDB abgelegt?

Was der Installer allerdings auch anbietet: Statt des EXT2/3 Filesystems ein FAT zu verwenden...
Könnte das was bringen?
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Beitragvon BigRed » 16 Dez 2007, 20:31

Linux benutzt den RDB, genau wie mos.
Also bzw, es kann den rdb nutzen, ebenso wie den mbr unter windows kisten.

Also daran liegt es nicht.
Ich weiss im moment aber nicht so genau, ob er sich fest an das hält was im rdb als filesystem eingetragen ist.

Probier es am besten erstmal mit dem kernel aus, den ich dir geschickt habe, ansonsten evtl mit der pegxmac cd nochmal, wenn du die hast. Und dann eben von da aus den check ausführen.

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Beitragvon AmigaHarry2 » 18 Dez 2007, 09:45

So jetzt läufts - schreibe gerade das in Debian am PEG......:lol:

War war das Problem:

1. Auf der Platte war vorher MOS. Der RDB von MOS verträgt sich scheinbar nicht mit dem Installer von Debian. -> RDB mit HDInstrTools komplett löschen!

2. PEG mit einer Live-CD starten (bei mir mit Ubuntu auf der MOL-LiveCD) und die Platte partitionieren und formatieren. Dabei musste ich die ersten 7MB (vor der 1. Partition) freilassen, sonst formatierte Ubuntu auch nicht....vermutlich braucht das FS diesen Platz oder meine Platte hat in dem Bereich ein Problem....k.A.

3. Neuinstallation mit Debian 4.0r1. Im Partitionierteil dann bei den einzelnen Partitionen das Filesystem und Einhängepunkt (root, home, usw) eintragen (diese Punkte waren vor der Partitionierung durch Ubuntu nicht zugänglich/vorhanden!!!)

4. Fertig installieren

5. Root-Partition unter MOS anmelden (ext2filesystem) und den neuen KERNEL (bei mir die Vers. 2.6.18-6) aus dem Verzeichniss BOOT in die MOS-Startpartition kopieren (beim Aufrufen der Debian-Root-Partition aus der OF gibts immer noch Probleme.....)

6. Kernel und Debian booten und staunen - es läuft ...... :mrgreen:

In meinem Fall musste ich den neuen Kernel installieren, da sonst Tastatur und Maus nicht erkannt wurden!

Danke an BigRed für seine Hilfe!
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Beitragvon BigRed » 18 Dez 2007, 16:41

Auf jeden Fall freuts mich dass es funktioniert ;)

Wobei ich aber Punkt 1 und 2 nicht im geringsten nachvollziehen kann *am Kopf kratz*......aber Hauptsache es läuft!

Na dann viel Spass mit Debian :)

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Beitragvon AmigaHarry2 » 18 Dez 2007, 16:51

@BigRed: Danke - hoffe ich darf dich noch mit weiteren Fragen quälen - bin ein Linuxneuling.........
Nochmal Danke!
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