OpenOffice 3.x

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OpenOffice 3.x

Beitragvon AmigaHarry2 » 25 Mär 2009, 18:51

Frage:
Ist die neue OpenOffice3.x Version auch bereits für Debian/PPC (sprich für unseren Pegasos) erhältlich? Aus den Informationen auf der Downloadseite werde ich nicht so recht schlau für welchen Prozessor das ist und in der Synaptic-Paketverwaltung taucht es noch nicht auf....

http://download.openoffice.org/index.html

Die PPC-Version für den MAC/G4 gibt es jedenfalls schon....
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Beitragvon Andreas_Wolf » 25 Mär 2009, 20:11

> Die PPC-Version für den MAC/G4 gibt es jedenfalls schon....

Linux/PPC-Programmen ist egal, auf welchem PPC-Mainboard sie laufen.

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Beitragvon AmigaHarry2 » 25 Mär 2009, 20:23

Mich hat die Unterscheidung zwischen Linux/DEB und MAC/G4 etwas verwirrt....was kann nun für ein Archiv am PEG installiert werden: Linux/DEB oder MAC/G4?
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Beitragvon Andreas_Wolf » 25 Mär 2009, 21:12

> Mich hat die Unterscheidung zwischen Linux/DEB und MAC/G4 etwas verwirrt....

Linux/DEB = Deb-Paket für Linux/x86, wie du auch am Archivnamen erkennst, wenn du probehalber mal den Download startest.
"MAC/G4" finde ich unter deinem Link nicht. Eine solche Bezeichnung ergäbe auch keinen Sinn, da sie keine Aussage über das OS beinhaltet.

> was kann nun für ein Archiv am PEG installiert werden: Linux/DEB oder MAC/G4?

Ersteres schon mal nicht. Bei letzterem weiß ich leider nicht, was du meinst.

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Beitragvon Thore » 25 Mär 2009, 21:14

Ich hab bei mir seit Tag 1 Debian PPC Linux auf dem Pegasos.
Das ist dann wohl das Linux/DEB.
http://www.disk-doktor.de

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Beitragvon Andreas_Wolf » 25 Mär 2009, 21:19

> Ich hab bei mir seit Tag 1 Debian PPC Linux auf dem Pegasos.
> Das ist dann wohl das Linux/DEB.

Wieso sollte "Linux/DEB" ausgerechnet für PPC sein? Abgesehen davon ist DEB kein OS, sondern ein Paketverwaltungssystem, das von einem gewissen OS stammt (aber auch anderswo genutzt wird).

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Beitragvon Thore » 25 Mär 2009, 21:23

Natürlich meinen wir die PPC Version! So doof sind wir auch nicht.
Es ging nur darum ob es die "allgemeingültige" Debian Linux PPC Version ist, oder die Mac-Version.
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Beitragvon analogkid » 25 Mär 2009, 22:06

Am aktuellsten für PPC ist momentan OpenOffice 3.0.1, ist aber "unstable".

http://packages.debian.org/search?keywo ... ection=all

Für i386 bzw. amd64 gibt es schon 3.1.0
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Beitragvon Andreas_Wolf » 25 Mär 2009, 22:21

> Natürlich meinen wir die PPC Version!

Hä? Weil "ihr" die "PPC Version" meint, steht ein "Linux/DEB" auf der OpenOffice-Homepage für die PPC-Version? Kapier ich nicht.
Folge doch meinem Vorschlag an AmigaHarry2 und starte probehalber mal den Download der "Linux/DEB"-Version. Was stellst du fest?

> So doof sind wir auch nicht.

Wie doof "ihr" seid, weiß ich nicht. Aber auf jeden Fall hast du was gehörig missverstanden.

> Es ging nur darum ob es die "allgemeingültige" Debian Linux PPC Version
> ist, oder die Mac-Version.

Das dachte ich auch erst. Daher meine ursprüngliche Antwort ("Linux/PPC-Programmen ist egal, auf welchem PPC-Mainboard sie laufen"). AmigaHarry2 machte daraufhin aber klar, dass es ihm um was anderes ging bzw. geht.
Und selbst unter deiner Annahme, was er meinte, ergibt deine ursprüngliche Antwort keinen Sinn, oder glaubst du wirklich, auf dem Pegasos liefe eine ""allgemeingültige" Debian Linux PPC Version" von OpenOffice und auf dem PPC-Mac eine (spezielle) "Mac-[Debian-Linux-PPC-]Version"?
Zuletzt geändert von Andreas_Wolf am 25 Mär 2009, 22:24, insgesamt 1-mal geändert.

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Beitragvon AmigaHarry2 » 25 Mär 2009, 22:22

Mit Linux/DEB und MAC/PPC (irgendwo stand da auch G4) meinte ich die Archive auf dieser Seite:

http://download.openoffice.org/other.html#en-US

Ich weis allerdings immer noch nicht, welches Archiv ich jetzt nehmen soll/darf.......
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Beitragvon Andreas_Wolf » 25 Mär 2009, 22:31

> Mit Linux/DEB

Das haben wir doch mittlerweile geklärt, oder?

> und MAC/PPC (irgendwo stand da auch G4) meinte ich die Archive auf dieser
> Seite: http://download.openoffice.org/other.html#en-US

Schon klar, auf diese Seite nahm ich ja bereits Bezug. Aber auch "MAC/PPC" finde ich da nicht. Da würde -- wie bereits erwähnt -- auch immer noch die zwingend notwendige Angabe des OS fehlen.

> Ich weis allerdings immer noch nicht, welches Archiv ich jetzt nehmen
> soll/darf.......

Wie schon gesagt: "Ersteres schon mal nicht. Bei letzterem weiß ich leider nicht, was du meinst."

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Beitragvon Nordlicht » 25 Mär 2009, 22:43

Andreas_Wolf hat geschrieben:Aber auch "MAC/PPC" finde ich da nicht. Da würde -- wie bereits erwähnt -- auch immer noch die zwingend notwendige Angabe des OS fehlen.."


Hallo,

ich finde das MAC OSX PPC in der Zeile über den Downloads ganz schön fett gedruckt. Also ist dies wohl die PPC-Version im Gegensatz zu der links danebenstehenden MAC OSX Intel version. Gelle?

Also AW immer locker bleiben.

Gruß
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Beitragvon AmigaHarry2 » 25 Mär 2009, 22:47

Ich lese auf der von mir angegebenen Seite in der Tabelle in den letzten Spaltenüberschriften einmal MAX OS X Intel und einmal MAC OS X PPC.............

Oha -da war einer schneller..... :wink:
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Beitragvon analogkid » 25 Mär 2009, 22:59

AmigaHarry2 hat geschrieben:Mit Linux/DEB und MAC/PPC (irgendwo stand da auch G4) meinte ich die Archive auf dieser Seite:

http://download.openoffice.org/other.html#en-US

Ich weis allerdings immer noch nicht, welches Archiv ich jetzt nehmen soll/darf.......


Wenn du OpenOffice unter DebianPPC auf dem Peg benutzen möchtest, keins von beiden. Denn Linux/DEB führt dich zur i386-Version von OpenOffice.

Besser dieses hier nehmen: http://packages.debian.org/sid/openoffice.org
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Beitragvon analogkid » 25 Mär 2009, 23:05

Und irgendwie verstehe ich das Problem nicht. Die verlinkte Download-Seite zeigt doch recht deutlich, welche Betriebssysteme gemeint sind. Ein Klick auf "Linux/DEB" bringt die i386-Version zum Vorschein, und die MacOSX-PPC Version ist eindeutig als solche gekennzeichnet.

Die LinuxPPC-Version (ja, es gibt einen Unterschied zwischen Linux/x86 und LinuxPPC!) wird von der jeweiligen Distribution aus den Sourcen gebaut. Vom OpenOffice.org-Projekt wird LinuxPPC offiziell anscheinend nicht unterstützt.
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Beitragvon Andreas_Wolf » 25 Mär 2009, 23:35

> ich finde das MAC OSX PPC in der Zeile über den Downloads ganz schön fett
> gedruckt.

Finde ich allerdings auch. Und genau deshalb erschließt sich mir nicht, wieso man aus "MAC OSX PPC" das Wichtigste, nämlich das OS, entfernt und "MAC/PPC" schreibt und damit allerhand Verwirrung stiftet (wie auch Thores Antworten beweisen). Schließlich läuft auch Linux auf "MAC/PPC".

> Also ist dies wohl die PPC-Version im Gegensatz zu der links
> danebenstehenden MAC OSX Intel version. Gelle?

Absolut. Niemand hat je etwas anderes behauptet.

> Also AW immer locker bleiben.

Also Nordlicht, immer genau lesen *und* verstehen, was geschrieben wurde und was nicht.


> Ich lese auf der von mir angegebenen Seite in der Tabelle in den letzten
> Spaltenüberschriften einmal MAX OS X Intel und einmal MAC OS X PPC

Eben, "Mac OSX [Intel|PPC]" (also ein OS), nicht "MAC[/Intel|PPC]" (also eine Hardware-Plattform, auf der verschiedene OS laufen, für die es OpenOffice gibt).
Was ich jetzt absolut nicht verstehe: Wieso fragst du überhaupt, ob eine Version für Mac OSX auf Linux läuft? Da ist es nicht verwunderlich, dass deine urprüngliche Frage von Thore und (anfänglich auch) mir völlig falsch verstanden wurde.


> Linux/DEB führt dich zur i386-Version von OpenOffice.

Richtig, siehe meinen zweiten Beitrag in diesem Thread.

> Und irgendwie verstehe ich das Problem nicht. Die verlinkte Download-Seite
> zeigt doch recht deutlich, welche Betriebssysteme gemeint sind.

Sehe ich absolut genauso. Mir ist der Grund für die Fragen des Thread-Erstellers nach wie vor ein völliges Rätsel.

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Beitragvon Thore » 26 Mär 2009, 09:20

Und wieso verwendest Du nicht apt-get um OpenOffice zu installieren? Das sucht sich automatisch das richtige Paket.
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Beitragvon analogkid » 26 Mär 2009, 10:02

Thore hat geschrieben:Und wieso verwendest Du nicht apt-get um OpenOffice zu installieren? Das sucht sich automatisch das richtige Paket.


Möglicherweise ist die aktuelle Version nicht in dem von ihm verwendeten Zweig. "lenny" (stable) und "squeeze" (testing) bieten nur die ältere 2.4.1 , für 3.0.1 müsste er seine Installationsquelle noch auf "sid" (unstable) ausweiten.
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Beitragvon Thore » 26 Mär 2009, 11:16

Stimmt, OOo ist bisher im sid und im experimental als 3.0.1 bzw 3.1.0.
Aber man kann es auch unter www.debian.org runterladen, man muss sich eben die ganzen Pakete einzeln runterladen und z.b. mit kpackage installieren.
Ein Upgrade über apt greift dann wohl auch nicht.
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Beitragvon analogkid » 26 Mär 2009, 11:35

Thore hat geschrieben:Stimmt, OOo ist bisher im sid und im experimental als 3.0.1 bzw 3.1.0.


Wobei die 3.1.0 im experimental bisher nur als i386 und amd64 angeboten wird.

Aber man kann es auch unter www.debian.org runterladen, man muss sich eben die ganzen Pakete einzeln runterladen und z.b. mit kpackage installieren.


Wobei möglicherweise noch andere Archive installiert werden müssten, von den OpenOffice abhängig ist.

Ein Upgrade über apt greift dann wohl auch nicht.


Wenn das Update über apt installiert werden sollen, müsste "sid" noch ins Repository aufgenommen werden. Möglicherweise werden dann aber auch noch andere, ungewünschte Updates durchgeführt.
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Beitragvon AmigaHarry2 » 26 Mär 2009, 19:38

Grundsätzlich möchte ich mal folgendes klarstellen: Ich bin kein Linux-Profi und kenne mich da (noch) nicht so gut aus - sonst bräuchte ich hier nicht zu fragen....
Ich hatte angenommen wenn es eine MAC PPC-Version gibt, daß es dann auch schon eine für Linux/PPC geben könnte (der PPC wird ja in vielen Distributionen oft nur stiefmütterlich oder gar nicht unterstützt - siehe z.B. Java).
Um aus dem SID Repository mit apt/Synaptic zu installieren müsste ich dieses natürlich aktivieren - was ich aber scheue, da ich mir damit schon mal meine komplette Installation zerschossen habe......
Sollte jemand (der sich besser als ich auskennt) OpenOffice 3 schon erfolgreich installiert haben, werde ich mich da dann auch darübertrauen........
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Beitragvon analogkid » 26 Mär 2009, 19:48

AmigaHarry2 hat geschrieben:Grundsätzlich möchte ich mal folgendes klarstellen: Ich bin kein Linux-Profi und kenne mich da (noch) nicht so gut aus - sonst bräuchte ich hier nicht zu fragen....


Das ist ja auch nicht weiter schlimm.

Ich hatte angenommen wenn es eine MAC PPC-Version gibt, daß es dann auch schon eine für Linux/PPC geben könnte (der PPC wird ja in vielen Distributionen oft nur stiefmütterlich oder gar nicht unterstützt - siehe z.B. Java).


Nun ja, nur weil es von einem Mac OS X-Programm eine PPC-Version gibt, heißt das ja noch lange nicht, dass es davon auch eine LinuxPPC-Version gibt... In diesem Fall ist es eher ausschlaggeben, dass es von OpenOffice zum einen eine Linux-Version gibt, und zum zweiten der Sourcecode vorliegt (aus dem man sich mangels PPC-Binary ein solches basteln kann).

Um aus dem SID Repository mit apt/Synaptic zu installieren müsste ich dieses natürlich aktivieren - was ich aber scheue, da ich mir damit schon mal meine komplette Installation zerschossen habe......
Sollte jemand (der sich besser als ich auskennt) OpenOffice 3 schon erfolgreich installiert haben, werde ich mich da dann auch darübertrauen........


Also im Prinzip genügt es, sich die .deb-Dateien von packages.debian.org zu laden, und diese zusammen mit den noch nicht erfüllten Abhängigkeiten zu installieren.

Ich hatte OpenOffice 2.4.1 unter Gentoo auf dem Peg2 installiert, dort wurde OO aus dem Sourcecode kompiliert. Hat auch nur 30 Stunden gedauert...
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Beitragvon Nordlicht » 26 Mär 2009, 22:27

Andreas_Wolf hat geschrieben:> Also AW immer locker bleiben.

Also Nordlicht, immer genau lesen *und* verstehen, was geschrieben wurde und was nicht.


Nun verlange mal nicht zuviel von mir. Jetzt kann ich schon etwas lesen und schreiben-sprich Tasten drücken. Und nun soll ich auch noch alles verstehen...

Gruß
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Beitragvon Andreas_Wolf » 27 Mär 2009, 00:06

> Ich hatte angenommen wenn es eine MAC PPC-Version gibt

Ich vermute, du meinst mit "MAC PPC" wieder "MAC OSX PPC", richtig?

> daß es dann auch schon eine für Linux/PPC geben könnte

Zu dieser Annahme hat analogkid ja schon das Wichtigste geschrieben, allerdings verstehe ich immer noch nicht, wieso dich deshalb "die Unterscheidung zwischen Linux/DEB und MAC/G4 etwas verwirrt" hat und wieso du gefragt hast, ob du die "MAC/G4"-Version auf deinem Peg2 unter Debian/PPC installieren kannst.

> der PPC wird ja in vielen Distributionen oft nur stiefmütterlich oder gar
> nicht unterstützt

Ja, von vielen Distributionen selbst. OpenOffice ist aber keine Linux-Distribution, sondern ein (OpenSource-)*Programm* für Linux (u.a.). Die Distributionen, von denen es eine (aktuelle) PPC-Version gibt, bieten die Pakete aller OpenSource-Programme, die für die x86-Version angeboten werden, auch für PPC an.

> siehe z.B. Java

SUN-Java (ich denke, dass du das meinst) liegt meines Wissens im Gegensatz zu OpenOffice nur als Binary-Paket für x86 (und SPARC) vor, nicht als Source. Daher ist eine Parallele zu OpenOffice nicht gegeben.


> nun soll ich auch noch alles verstehen...

Nur, wenn du mich belehren willst :-P

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Beitragvon analogkid » 27 Mär 2009, 01:17

Andreas_Wolf hat geschrieben:>
Ja, von vielen Distributionen selbst. OpenOffice ist aber keine Linux-Distribution, sondern ein (OpenSource-)*Programm* für Linux (u.a.). Die Distributionen, von denen es eine (aktuelle) PPC-Version gibt, bieten die Pakete aller OpenSource-Programme, die für die x86-Version angeboten werden, auch für PPC an.


Nicht zwangsläufig. Es gibt einige Linux-Opensource-Programme, für die es eine x86-Version gibt, aber für die so ohne weiteres keine PPC-Version angeboten werden kann (z.B. wenn x86-Assembler verwendet wird). Auch kommt es häufiger zu Versionsdifferenzen in den angebotenen Paketen zwischen den entsprechenden Architekturen (Für Debian gibt es z.B. schon eine 3.1.0 von OpenOffice für x86, aber nicht für PPC).
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Beitragvon Andreas_Wolf » 27 Mär 2009, 01:49

> Nicht zwangsläufig. Es gibt einige Linux-Opensource-Programme, für die es
> eine x86-Version gibt, aber für die so ohne weiteres keine PPC-Version
> angeboten werden kann (z.B. wenn x86-Assembler verwendet wird).

Stimmt, die Einschränkung der Portabilität durch Verwendung von ASM hatte ich nicht berücksichtigt. Danke für den Hinweis.

> Auch kommt es häufiger zu Versionsdifferenzen in den angebotenen Paketen
> zwischen den entsprechenden Architekturen

Stimmt auch. Das sollte aber nur eine Frage der (hoffentlich kurzen) Zeit sein.

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Beitragvon AmigaHarry2 » 27 Mär 2009, 13:31

Andreas_Wolf hat geschrieben:> Ich hatte angenommen wenn es eine MAC PPC-Version gibt

Ich vermute, du meinst mit "MAC PPC" wieder "MAC OSX PPC", richtig?

> daß es dann auch schon eine für Linux/PPC geben könnte

Zu dieser Annahme hat analogkid ja schon das Wichtigste geschrieben, allerdings verstehe ich immer noch nicht, wieso dich deshalb "die Unterscheidung zwischen Linux/DEB und MAC/G4 etwas verwirrt" hat und wieso du gefragt hast, ob du die "MAC/G4"-Version auf deinem Peg2 unter Debian/PPC installieren kannst.
...........


Die Verwirrung kommt von einer anderen, früher gefundenen Internetseite auf der tatsächlich von Linux/DEB und in weitere Folge von MAC/G4 (Nicht OSX) gesprochen wurde.......habe daher angenommen es ginge dabei ebenfalls um eine (eigenständige) PPC Umsetzung für den MAC/G4 unter Linux. Wusste da noch nicht, daß es einem Linux/PPC Programm egal ist auf welcher PPC-Plattform es läuft, (dachte das der MAC da wieder mal eine Ausnahme darstellt.... )
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Beitragvon Nordlicht » 27 Mär 2009, 23:28

Andreas_Wolf hat geschrieben:>

> nun soll ich auch noch alles verstehen...

Nur, wenn du mich belehren willst :-P


Hallo,

ich glaube nicht, dass du zu belehren bist. Ist auch gut so - so brauche ich nicht alles verstehen :-P

Gruss
Nordlicht
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Beitragvon Andreas_Wolf » 28 Mär 2009, 01:43

> dachte das der MAC da wieder mal eine Ausnahme darstellt

Wenn es da sowas wie eine Ausnahme gäbe, dann wäre es der Pegasos. Mac/PPC war immer und ist auch immer noch die Standardplattform für Linux/PPC im Desktop-Bereich. Genesi/bplan konnten daran leider nichts ändern.


> ich glaube nicht, dass du zu belehren bist.

Dann unterlasse doch in Zukunft den Versuch. Wirkt sonst irgendwie inkonsequent.

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Beitragvon Nordlicht » 31 Mär 2009, 15:35

Andreas_Wolf hat geschrieben:>Dann unterlasse doch in Zukunft den Versuch. Wirkt sonst irgendwie inkonsequent.


Hallo,
das ist konsequent, da sonst jeder thread hier über 999 Seiten hätte.
Ich werte deine Äußerung allerdings als "demokratischen" Versuch, anderen den Mund zu verbieten. Irgendwie eine komische Vorstellung, wenn hier AW auf AW antwortet...

Gruß
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Beitragvon Andreas_Wolf » 01 Apr 2009, 05:20

> das ist konsequent, da sonst jeder thread hier über 999 Seiten hätte.

Es ist konsequent, zu versuchen, jemanden zu belehren, von dem man nicht glaubt, dass er zu belehren ist? Und wenn man nicht versucht, diesen Unbelehrbaren zu belehren, hätte "jeder thread hier über 999 Seiten". Das ergibt keinerlei Sinn ...und passt damit wunderbar zu deinen bisherigen Beiträgen in diesem Thread.

> Ich werte deine Äußerung allerdings als "demokratischen" Versuch, anderen
> den Mund zu verbieten.

...dann liegst du mit deiner Wertung gänzlich daneben. Sie ist nämlich in Wirklichkeit ein gänzlich "undemokratischer" Versuch, dir aufzuzeigen, dass deine Taten deinen Worten widersprechen.

> Irgendwie eine komische Vorstellung, wenn hier AW auf AW antwortet...

Hä? Wieso sollte ich mir selbst antworten? Du scheinst verwirrt zu sein.

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Beitragvon analogkid » 01 Apr 2009, 06:39

Leute, kommt bitte wieder zum Thema zurück, sonst schließe ich den Thread!
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