Debian Absturz beim boot

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Debian Absturz beim boot

Beitragvon Thore » 03 Jun 2009, 08:46

Hallö

Ich hab mit dem Ext3-Filesystem von MorphOS auf meine Linux-Partition geschrieben, dabei ist das System abgestürzt und hat die Linux Partition kaputt gemacht (obs am FS oder am RAM liegt weiß ich nicht).
Nach ca 8 Reparaturversuchen habe ich es auf der Linux-Seite her aufgegeben, bis mir e2fsck für MorphOS in die Hände fiel.
Dieses Tool hat die Partition repariert (und zwar ohne Probleme, Lob!)
Doch zu meinem Entsetzen bootet Linux immer noch nicht.
Die Fehler sind unterschiedlich, mal tritt eine Kernel Panic auf, mal eine Exception.
Leider habe ich keine Installations-CD für Debian für PegasosII und auch ohne Linux keine Möglichkeit eine zu brennen.
Daher möchte ich fragen, ob es Alternativen gibt, dies zu reparieren? Hat jemand Erfahrung?

Jedenfalls prüfe ich noch die Möglichkeit ob es am RAM liegt, oder ob irgendwelche Kernel-Module nicht mehr geladen werden.
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Re: Debian Absturz beim boot

Beitragvon mk » 03 Jun 2009, 10:31

Thore hat geschrieben: Leider habe ich keine Installations-CD für Debian für PegasosII und auch ohne Linux keine Möglichkeit eine zu brennen.


Was hält dich davon ab MorphOS mit MakeCD für das Cd brennen zu benutzen?

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Beitragvon Thore » 03 Jun 2009, 14:14

Ok, hab in der Firma eine CD gebrannt. Schon gut wenn der Chef nicht da ist ;)
Stimmt, hätt mir auch MakeCD laden können, er ist ja inzwischen frei, das hab ich vergessen.
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Beitragvon Thore » 04 Jun 2009, 12:08

Hat jemand Erfahrung mit einer Reparatur von Debian auf dem Pegasos?
Hab eben in einer VMWare versucht, den Reparier-Modus auszuprobieren aber es erscheint ein rooter Schirm und irgendwas mit bootstrap kann nicht installiert werden oder so.
Formatieren kann ich die Platte nicht, da wichtige Daten drauf sind, und ich kein Platz hab, diese wegzusichern.

Wie kann ich das Grundsystem wieder drüberinstallieren ohne daß ich mein System vernichten muss?
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Beitragvon Thore » 11 Jun 2009, 13:29

Update:
Das kaputte RAM war schuld an den Fehlern in Linux.
Dadurch ergaben sich beim Boot willkürliche Exceptions und Kernel-Panics.
Nach dem Entfernen eines Moduls hat f2sck die Platte ein letztes mal geprüft und Linux einwandfrei gestartet.
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