Linux Crash nach Update

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Thore
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Linux Crash nach Update

Beitragvon Thore » 21 Nov 2010, 12:40

Hallo

Ich wollte mein Linux updaten, da musste ich wegen der bescheuerten Abhängigkeiten den Kernel updaten.
2.6.32 ist nun drauf, aber damit fingen die Probleme an.
Ich kann nicht mehr booten, das System hängt sich auf.
Mit dem alten Kernel komm ich zwar zum Login Screen aber weder Tastatur noch Maus funktionieren.
Unter MorphOS wird die Linux Partition als ReadOnly gemounted.

Linux wird immer minder, genauso wie Windows.... schade, Datenverlust wird bei den beiden Systemen groß geschrieben :(
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Beitragvon tobo » 21 Nov 2010, 13:17

Welche Distribution?
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Beitragvon Thore » 21 Nov 2010, 13:33

Debian auf dem Pegasos2
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Beitragvon Andreas_Wolf » 21 Nov 2010, 13:48

> Linux wird immer minder

Bezüglich Linux-Kernel und Pegasos II liest man an den einschlägigen Stellen immer mal wieder von Workarounds, die u.a. aufgrund von Firmware-Bugs nötig sind. Diese Workarounds muss natürlich jemand schreiben und gegebenenfalls an Änderungen im Kernel anpassen. Wenn Genesi längst in anderen Gefilden unterwegs ist und sich auch sonst keiner findet, der das macht, dann sieht es mau aus.

> Datenverlust wird bei den beiden Systemen groß geschrieben

Du schriebst, du hättest Read-only-Zugriff auf die Partition. Reicht das nicht zur Datenrettung?

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Beitragvon tobo » 21 Nov 2010, 13:50

Kann ich leider nicht helfen (nur Gentoo). Wirst bestimmt erst mit den Logs weiterkommen Xorg.0.log fürs erste

Mit den letzten Kerneln hatte ich nur das Problem: http://kerneltrap.com/mailarchive/git-c ... #mid-38148

Also: Logs ... Viel Erfolg!
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Beitragvon Thore » 21 Nov 2010, 15:19

Ja ReadOnly reicht zur Datenrettung.
Allerdings hatte ich beim letzten Mount auch wieder schreibzugriff.

Ich denk die Kernelmodule sind schuld. Wird wohl was größeres werden, das zu reparieren. Leider hab ich nicht genug Platz um die Daten zu sichern.

Kann mir jemand bitte sagen, wie ich die Debian netinst CD booten kann, vielen Dank. Vielleicht hilft ein überbügeln der Dateien?
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Beitragvon Otti » 21 Nov 2010, 18:38

Thore hat geschrieben:Kann mir jemand bitte sagen, wie ich die Debian netinst CD booten kann, vielen Dank. Vielleicht hilft ein überbügeln der Dateien?


Wenn du eine separate Home Partition hast, sollte das keine Probleme machen.

Booten war entweder "boot cd"
oder "boot /pci/ide/cdrom@1,1"

wenn ich mich recht erinnere ...
Bis die Tage,

Otti


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Beitragvon SkyRider » 21 Nov 2010, 19:09

Thore hat geschrieben:Ja ReadOnly reicht zur Datenrettung.
Allerdings hatte ich beim letzten Mount auch wieder schreibzugriff.

Ich denk die Kernelmodule sind schuld. Wird wohl was größeres werden, das zu reparieren. Leider hab ich nicht genug Platz um die Daten zu sichern.

Kann mir jemand bitte sagen, wie ich die Debian netinst CD booten kann, vielen Dank. Vielleicht hilft ein überbügeln der Dateien?


Kannst du mit einem anderen Rechner zb per ssh auf die Linuxinstallation zugreifen ?
Wenn ja, hast du "make modules_install" gestartet ?

MfG
SkyRider

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Re: Linux Crash nach Update

Beitragvon analogkid » 22 Nov 2010, 12:40

Thore hat geschrieben:Hallo

Ich wollte mein Linux updaten, da musste ich wegen der bescheuerten Abhängigkeiten den Kernel updaten.
2.6.32 ist nun drauf, aber damit fingen die Probleme an.
Ich kann nicht mehr booten, das System hängt sich auf.
Mit dem alten Kernel komm ich zwar zum Login Screen aber weder Tastatur noch Maus funktionieren.
Unter MorphOS wird die Linux Partition als ReadOnly gemounted.

Linux wird immer minder, genauso wie Windows.... schade, Datenverlust wird bei den beiden Systemen groß geschrieben :(


Wie hast du den Kernel aktualisiert? Per apt-get oder manueller Download + Installation der Sourcen?
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Beitragvon Thore » 22 Nov 2010, 19:30

Alles per apt-get
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Beitragvon Thore » 24 Nov 2010, 18:49

Die CD bootet nicht "Cannot find bootscript".
Wie kann ich denn in die Shell booten? Gibts einen Parameter?
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Beitragvon Thore » 27 Nov 2010, 20:18

Push, Linux ist immer noch tot und ich verbring stunden mit der Suche. Weiß es echt keiner?
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Beitragvon Thore » 27 Nov 2010, 22:19

Im Single User Mode kam ich auf die Shell, aber leider hab ich da was zerschossen.
Wie bootet man die netinst CD auf dem Pegasos2?
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Re:

Beitragvon Andreas_Wolf » 15 Sep 2012, 21:39

Nachtrag:

>> Linux wird immer minder

> Bezüglich Linux-Kernel und Pegasos II liest man an den einschlägigen Stellen immer mal wieder von
> Workarounds, die u.a. aufgrund von Firmware-Bugs nötig sind. Diese Workarounds muss natürlich
> jemand schreiben und gegebenenfalls an Änderungen im Kernel anpassen. Wenn Genesi längst in
> anderen Gefilden unterwegs ist und sich auch sonst keiner findet, der das macht, dann sieht es mau aus.

Das Problem scheint mal wieder aktuell zu sein:

https://lists.ozlabs.org/pipermail/linu ... 00983.html
http://www.pegasosforum.de/download/file.php?id=855

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Re: Linux Crash nach Update

Beitragvon AmigaHarry2 » 15 Sep 2012, 21:51

Normalerweise sollte sich auf der Install-CD ein Script (forth) für den Peg befinden - wenn nicht hast du die falsche CD runtergeladen.....

>boot cd install/pegasos
Danach solltest du in ein Menü kommen das dir eine Neuinstallation oder Reparatur ermöglicht.......
3xPegII, 1xEFIKA, 1xA3000T(060/PPC),1xA1200/030, 1xAspireONE + OS3.9 (UAE) + 1xZotac-MAG-Nettop als VNC-(XP)Server......
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